RPG-Maker Quartier

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Goldfuchs
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 Betreff des Beitrags: CDW - Der Anmeldethread
BeitragVerfasst: Di Aug 28, 2007 18:04 
Dieser Thread dient zur Anmeldung beim Crossdimensional Warfare - eine Anmeldung im normalen Anmeldethread langt dafür nicht!

Um euch anzumelden, müsst ihr einen Kommandeur (nicht zwangsweise euren angemeldeten Slime) entwerfen, dazu noch sein Land, seine Festung und seine Truppen (Heer, Distanz und Kavallerie) - und von alledem ein Bild zeichnen. Wenn ihr Spaß dran habt, könnt ihr auch eine Kriegsbiographie eures Kommandeurs anfertigen - je mehr Details, desto besser.
Außerdem müsst ihr festlegen, welche Einheit eurer Armee die stärkste ist, sei es durch besondere Ausbildung oder durch Truppenanzahl. Zum Beispiel hat die Armee normalerweise weniger Distanz- als Heereseinheiten, allerdings könnte man die Anzahl der Distanzeinheiten durch natürliche Verstärkung auf die Zahl der Heereseinheiten anheben. Oder die Heereseinheitenanzahl ein wenig dezimieren und sie dafür sehr stark werden lassen. Eure Entscheidung, wäre allerdings auch hier wieder nett, wenn erklärt würde, warum grade dieser Teil der Armee besser ist.

Hinzu kommt, dass die Jury hier die benutzen Fähigkeiten und benutzten Support-Einheiten veröffentlichen kann.

Zum Anmelden postet ihr einfach den ganzen Kram hier rein.

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Edit: Es wäre lieb, wenn ihr nach der Auswahl eurer Spezialfähigkeit auch eine betreffende Karte zu dieser Fähigkeit machen könntet und sie irgendwann einem Moderator zukommen lasst, für den Fall, dass ihr die Fähigkeit abgeben und somit zum Verkauf stellen wollt.

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Zuletzt geändert von Rianq am Do Aug 30, 2007 22:44, insgesamt 2-mal geändert.

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Heldenschreck
Heldenschreck
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Aug 28, 2007 20:09 
Es war eine Zeit, vor hunderten, von Jahren. Da lebte ein Typ der einfach so aus dem Nichts eine Festung erschuf. Die Bewohner waren davon angetan, und schlossen sich voller bewunderung diesen Jenen an.

Der Kommandeur
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[mono]Der Kommandeur trägt den Namen "Compota Vidari". Mit einem Tuch um den Mund, und einer markanten Narbe am Auge, steht er hinter seiner Armee. Per Schnippen, kann er Feuer und Explosionen heraufbeschwören.[/mono]


Die Festung/Das Land
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[mono]Das Land ist einödig, und voller Steine. Die Festung, ein Turm, der von Ranken umschlungen ist, seht auf einem Hügel. Östlich davon befindet sich ein Portal, das wie aus dem nichts erschien. Im C Gebiert der Turm, das Tor festverschhlossen, der Turm von Ranken umschlungen. In der B Region befinden sich unten Stacheln, und sowas. Und in der A Region sind Fallgruben ausgehoben, die sichtbar sind.[/mono]


Die Armee
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[mono]
Von 100%, sind 50% Bogenschützen, 40% das Heer an sich und 10% die Kavallerie.[/mono]

Armee Obstsalat

Rianq: Aye.

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Zuletzt geändert von Phno am Sa Sep 01, 2007 11:22, insgesamt 5-mal geändert.

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Citizen Nerd
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Aug 28, 2007 20:56 
Bild
Das ist der Heerführer er herscht über die Wüstenähnliche Welt
Er wird durch seinen dicken Chitin-Panzer Geschützt. Wenn er attackiert dann mit seinen Rasiermesserscharfen Beinen
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Das ist sein Reich:
A. Brachland mit spitzen Felsen^^
B. Die Brutstätte mit Eiern
C.Die Festung. SIe wurde bis jetz von NIEMANDEN eingenommen

Das Heer
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Eine unterworfene rasse dieses Planeten, die sich auf den umgang mit Krumsäbeln spezialisiert hat

Bild
Die schwächste Einheit im Heer und ebenfalls unterworfene Rasse. Außerdem sind sie sehr Träge und haben nur Steinschleudern als Waffen. Ihr einziger Vorteil ist dass sie weit schleduern können

Bild
Die mit Abstand stärksten Einheiten des Heers, sie gehören zur dominierenden Rasse diese Planetens und das nicht ohne Grund! Ihre Vorteile bestehen darin dass sie sich durch jede Art von Gelände mit hoher Geschwindigkeit bewegen können. Sie attackieren mit ihren Spitzen Beinen. Sie kommunizieren telepathisch miteinander.



[mono]Story:
Alles begann damit das der Heerführer einen einen Grünen Edelstein fand. Der Edelstein verleihte im große Macht und dadurch hob er sich von seinen Artgenossen ab und befehligte sie gegen die anderen Völker dieses Planeten. Alle wurden versklavt um das Heer zu verstärken. Der Edelstein veränderte auch das Aussehen des Heerführers und der Edelstein wuchs in seinen Körper hinein, sodass sie auf Ewig vereint sein werden. Der Edelstein gibt dem Heerführer auch die Fähigkeit Gedanken zu kontrollieren, aus diesem Grund gab es nie eine Revolution der Unterworfenen. Allerdings ist es nicht möglich unbekannte Rassen zu kontrolieren (außer vlt mit ner Karte^^)
Fortsetzung folgt vlt...[/mono]


Rianq: Aye.


Zuletzt geändert von Shirai am Di Aug 28, 2007 22:46, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Aug 28, 2007 21:17 
Es war einmal, vor langer Zeit...

Irgendwo im kunterbunten Slimoversum befand sich ein kleiner Felsbrocken, vielleicht gerade so ein Planet. Auf ihm lebte ein Volk von friedlichen Stein - Slimes, die sich selbst die Steinis nannten.

Sie nannten ihren Planeten Rock-World
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Lange Zeit lebten die Steinis friedlich, buddelten ihre Tunnel, futterten leckere Steine und spielten Steinball... Doch eines Tages geschag etwas bedeutsames, seit Jahrtausenden von den großen weisen Steinis vorhergesagt....
Etwas viel vom Himmel...
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Nachdem die Steinis sich versammelt hatten, begutachteten sie das vom Himmel gefallene Objekt. Es war ein uns allseits bekannter, seltsam eckiger Slime, der sich als Zigel vorstellte.
Die Steinis waren begeistert, "Der große Eckige" war ihnen vor so langer Zeit vorausgesagt worden und nun war er tatsächlich gekommen, um sie, wie in der Prophezeiung, vor einem großen Übel zu beschützen.
So machten sie Zigel kurzerhand zu ihrem König und Gott...
Bild

Zigel hat als Kommandant auch nur seine üblichen Stärken und Schwächen. Das heisst er kann Gravitationstricks und hat eher keine Hände xD
Dafür ist er für seine Verteidigungstaktiken berühmt .

Das Land und die Festung
Die Steinis berichteten Zigel von der bevorstehenden Gefahr, laut den Prophezeiungen werden schreckliche Monster durch ein Portal an der Felsenküste in das Land eindringen.
Zigel hatte nicht viel Zeit, so fasste Zigel einen kühnen Plan.
Er ließ eine gewaltige Festung errichten, in Form und Funktion Zigel nachempfunden.

Bild
(Das Portal befindet sich dann logischerweise direkt an der Küste)

Das Land selbst hilft Zigel dabei, seine Verteidigung zu optimieren.

Gebiet A: Die Felsenküste
Während der Großteil der Rock-World aus Gebirgen besteht, gibt es hier ein kleines, namenloses Meer (die Steinis mögen Wasser eher nicht), direkt daran schließt sich die Ebene, bestehend aus unregelmäßigem Stein, an. Hier und da sieht man mal einen Findling, ansonsten gibt es keine Vegetation. (Da es auf Rock-World Außer ein bisschen Wasser eigentlich nur Fels und Stein gibt, gelten lose in der Weltgeschichte rumliegende Steine bei den Steinis als Plfanzen und Tiere ;) )

Gebiet B: Der Schweizer Canyon
Ein gewaltiger Canyon, der bis ins Tal der Steinis führt. Logischerweise bietet er eine Ideale Verteidigungsmöglichkeit, da die Armeen wohl oder übel gezwungen sind, den Canyon zu durchqueren, wollen sie die Festung erreichen. Der Canyon heißt Schweizer Canyon, weil die Wände mit tausenden Löchern (der Name ist angelehnt an Schweizer Käse - Löcher und so) und Tunneln gespickt sind, die die Steinis in ihrer Bergbautätigkeit auf Nahrungssuche (Sie konsumieren schmackhafte Edelsteine) gegraben haben. Man kann durch die Löcher zwar nicht unbedingt Armeen verlagern, aber dennoch können die Steinis damit beispielsweise den oberen Rand des Canyons erreichen - perfekt für einen Hinterhalt.
Es ist übrigens keine gute Idee, sich in das verwirrende Tunnelsystem zu wagen, wenn man sich dort nicht auskennt...

Gebiet C: Das Tal der Steinis und die Zigelfestung
Am Ende des Canyons befindet sich das kreisrunde Tal der Steinis, über dem die mächtige Zigelfestung schwebt. Ins innere gelangt man entweder , indem man an den Ketten Emporkletter, oder mittels eines Schwebeaufzuges, der sich jedoch im Normalfall immer oben befindet.
Im innern der Festung verrichten vier schwebende Steine aus der Athmossphäre von Rock-World ihren Dienst und lassen den monstösen Zigelstein in der Luft Schweben. Gehalten wird das gewaltige Konstrukt von vier Eisernen Ketten, die verhindern, dass die fliegende Festung abdriftet. Im innern der Festung befinden sich die Unterkünfte, Trainingsräume und Waffenproduktionsstätten der neu ausgehobenen Steini - Armee.
Auf dem Dach des Riesenziegels befindet sich ein Hoher Zigelsteinturm, von dem aus Zigel über seine Armeen Wacht und ihnen Befehle erteilt.

Die Armee

Zigel hatte ein Problem...
Die Steinis waren friedliche Bergarbeiter und keine Kämpfer, wenngleich sie recht zähe Brocken sind, hatten sie niemals Krieg führen müssen. So beobachtete Zigel die Steinis bei ihrem alltäglichem Leben und schließlich gelang es ihm, sich die besonderen Eigenheiten der Steinis zunutze zu machen und aus ihnen eine Schlagkräftige Truppe zu Formen...

Das Heer: Die Steini - Buddelbrigade

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Diese ehemaligen Bergarbeiter sind mit Spitzhacken, Schaufeln und sonstigen Grabgeräten ausgerüstet, sowie mit einem orangefarbenen Schutzhelm. Zugegeben, sie sind nicht gerade geschickte Kämpfer, aber durch die harte Bergarbeit haben sie Kraft. Und ob sie nun auf Felsen oder feindliche Slimes eindreschen, macht auch nicht sooo einen großen Unterschied.

Die Fernkämpfer: Die Steini - Steinballspieler

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Zigel beobachtete den Nationalsport der Steinis, den sogenannten Steinball. Dabei geht es darum, dass zwei Mannschaften versuchen, einen Stein ins gegnerische Tor zu kicken oder zu werfen. Die brachte Zigel auf die Idee, die Steinballspieler als Fernkampftruppe aufzustellen. Sie werfen oder kicken die Steine in die Reihen der Feinde und das mit solcher Kraft, dass mitunter mehr als eine Beule zurückbleibt. Sie sind dabei zwar nicht hundertprozentig akkurat, aber  davür erreichen sie doch eine beachtliche Reichweite. Die Steinballspieler sind mit einem orangenen Kopftuch und einem Sack voll Steine Ausgerüstet.

Die Kavallerie: Die Steini - Felsenreiter


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Zigel beobachtete, die die Steinis die wilden Felsen, die an der Küste und im Tal leben, zähmen, um auf ihnen durch die Gegend zu reiten. Zugegeben, wirklich schneller sind sie damit auch nicht, aber es macht Spass!
Zigel erkannte das ungemeine Potenzial und der Steini - Felsenreiter war geboren! Diese Einheit ist diejenige, die eine besondere "Ausbildung" aufweisen kann, wenn man es so nennen will... Wobei natürlicher Vorteil eher passen würde. Währen Piken und Speere, gegen normale Kavallerie wirksame Waffen sind, kann so ein mobiler Felsen über diese Zahnstocher natürlich nur Müde lächeln. Allgemein lässt sich der Felsen eigentlich von garnichts außer Schwerem Kriegsgerät beeindrucken, was ihn natürlich ungemein effektiv gegen normale Fußsoldaten macht. Der Nachteil des Felsenreiters ist allerdings die fehlende Bewaffung des Reiters. Gelingt es den Gegnern, den Felsen auszumanövrieren, können sie raufklettern und den Reiter erledigen. Ohne Reiter wird der Felsen zu einem normalen, immobilen Stein. Außerdem ist die eher niedrige Geschwindigkeit des Felsens zu bemängeln und nachdem er ein paar Feinreihen niedergewalzt hat, bleibt er auch schnell mal in den leichenmassen stecken. Nichst desto trotz ist der Felsenreiter ideal geeignet, um geschlossene Formationen buchstäblich platt zu machen!

Also der natürliche Vorteil der Felsenreiter: Sie sind mit normalen Soldaten nicht kaputtzumachen.
Nachteil: sie sind langsam, sperrig und können außer "niederreiten" nicht viel, da die Reiter unbewaffnet sind.

Fazit:
Die Armee der Steinis ist keinesfalls zu unterschätzen und besticht, wie es halt Zigels Wesen ist, durch seine Verteidigungsqualitäten. im Angriff sind sie logischerweise weniger stark, aber dennoch lässt sich das durch gewiefte Taktik natürlich ausgleichen ;)

Armee-Anteile von 100 %
60 % Buddler
30 % Steinballspieler
10 % Felsenreiter

Anmerkung: Steinis (vom Namen und "Steinfeeling" her, nicht vom Aussehen) entliehen aus "Banjo - Tooie", ebenso wie das Steinballspiel
Das Felsenreiten ist aus Spongebob, falls jemand die Folge kennt ;)
Ahja und die Steinis an sich sind durch Waffen normal verletzbar, wie alle Slimes, also haben keine Steinhaut oder so.

Rianq: Aye.

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SO PLEASE, GO SECRETE ME AN EARTH RIVER THROUGH YOUR STRANGE HUMAN TEAR DUCTS.


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Gnu-Hirte
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BeitragVerfasst: Mi Aug 29, 2007 17:02 
[mono]Seit nicht mal annähernd vor Anbeginn der Zeit in einem nicht mal annähernd bekanntem Land trottete sich die Langeweile schon immer breit. Und auch die langweiligen Frisuren.[/mono]

DOCH DANN!

Als sich dann das Portal zu neuen Welten öffnete, sah man eine Chance. Endlich gab’s wieder Action, Kampf und Spannung, so viel gab es noch nicht mal in einem Überraschungs-Ei. Die Bewohner des öden, mittelalterlichen Landes aus der Feudalität stürmten sofort auf das Portal los....


[mono]So beginnt wieder mal ein neues Kapitel der Sinnlosigkeit.
Das sah auch die Besetzung so.
[/mono]

Die Landschaft

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Willkommen in Schwachstein!
Recht trostlos und nicht unbedingt farbenfroh wird dieses Gelände bezeichnet. Der Himmel ist oft in einem trüben Orange zu sehen und der Weg zur Festung ist in den höheren Gebieten recht rutschig, auch wenn es nicht allzu oft dort regnet.

A-Region: Fuß des Berges

Der erste Abschnitt ist eine schlichte Wiese, an der noch keine Blume gewachsen ist. Der leichte Wind, der hier weht, lässt das Gras straucheln und der angelegte Weg ist ziemlich trocken. Standfestigkeit ist also hier vorhanden.

B-Region: Der Hang

Jetzt wird’s etwas schwieriger, denn der Berg ist an einigen Stellen mit Moos bedeckt, an dem man leicht abrutschen kann. Zu dem ist, wie oben beschrieben, der Weg matschiger geworden, so dass das Fortbewegen nicht mehr gerade ein Kinderspiel ist. Äußerste Vorsicht ist gefragt, denn sonst purzelt man sehr schnell wieder runter.

C-Region: Festung Schwachstein

Das Ziel eines jeden Feindes ist die Festung an der Spitze. Üblicher Barock-Baustil, wie man es aus den früheren Zeiten kennt. Leider hat die Firma Baupfusch ordentlich eins drauf gelegt, so dass das ansehnliche Hausierungsgelände etwas schief gewickelt ist. Auch befindet sich hier eine äußerst unnötige Zugbrücke und an den Mauen klebt ebenfalls Moos. Natürlich hält der Kommandeur im obersten Stockwerk seine Residenz.


Die Armee

Natürlich ist es Pflicht unter solchen Umständen eine qualifizierte Besetzung zu halten.
Und sie wird von niemand geringerem befohlen als:

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Knightjagger. Wie er leibt und lebt. Zur (unüblichen) Tradition trägt er diesmal einen (hässlichen) Kopfschmuck, der sich auch in der Öffentlichkeit (nicht) gut sehen lässt. Zu dem variiert er oft mit seinen Hiebwaffen. Für welche er sich letztendlich entscheidet, wird allerdings nicht dem Zufall überlassen.

Sein Motto: „Hat jemand ein Paar Würfel?“
Aber nicht nur der Kommandeur spielt hier eine große Rolle. Dick aufgetragen wird das ganze von seinen Mitstreitern.

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Das feuer-blutorangene Heer. In ihren schleimig-festen Körpern lodert die Wut zum Niederstrecken des Feindes, was ebenso durch ihre Haare hervorgehoben wird. Die Streitkräfte dieser Klasse bewaffnen sich anfangs mit einem Dönerspieß. Sollten sie jedoch die Chance sehen, die Waffen gefallener Feinde zu ergreifen, wird sofort zugeschlagen. Jede Waffe kann immer ein Volltreffer sein. Bloß schade, dass ihr Übermut teuer bezahlt wird, denn die Defensive der knallroten Racker lässt des Öfteren zu Wünschen übrig. Es gibt also dennoch eine Möglichkeit, diese Einheit auszuschalten.

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Die Distanz mit der stacheligen Frisur, die zusticht wie eine Biene, bedient sich, wie bei den meisten anderen Bogenschützen auch, mit Pfeil und Bogen. Als Zusatz wird aber an jeden Pfeil ein Marshmallow angesteckt. Und die Dinger sind heiß! Sollten diese schmelzenden Dinger mit Betroffenen in Kontakt kommen, kann dieser Verbrühungen und Verbrennungen zuziehen. Eine heiße Sache, darum sind Handschuhe Pflicht. Allerdings sind sie im Nahkampf vollkommen hilflos und dürften schon bei der kleinsten Bedrohung das Weite suchen, oder sich in einer der Türme in der Festung verstecken.

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Zu guter letzt bestückt sich die Kavallerie mit echten Monstern. Und ja, ihr seht richtig: Sie reiten auf Waschmaschinen, wie es ihre Vorväter auch taten. Mit nicht allzu hoher Geschwindigkeit hoppeln sie sich jeden halben Meter vorwärts. Allerdings kann durch den eingebauten Motor ein reitender Kavallerist das Gleichgewicht verlieren und vom „Ross“ abstürzen, sollte sich dann aber schnellstmöglich wieder aufrappeln. Und einem solchen Gerät kann auch der Saft aufgehen. Dann hilft nur noch nachfüllen... oder rumkauern.


Kriegsbiografie

...ist leider noch keine vorhanden. Bisher hatte Schwachsteins Armee noch keine Kämpfe führen müssen.


Armeen-Anteile

Aus dieser 100% erfolgs- und niederlagelosen Mannschaft sind

55 % das Heer,
35 % Distanzkämpfer
und 10 % Kavallerie.



Zum Schluss sagt man nur noch...

BLITZKRIEG!


Ericson: Aber sicher~

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Slime-Jury
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BeitragVerfasst: Mi Aug 29, 2007 21:59 
Das neue Bayern/Österreich unter Banner des Kaisers Haggl, dem ersten.
Oder auch Bayern im Weltraum xD

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Der Commander Ist Haggl.
Die Map ist einfach gehalten.
P Portal, is klar.
A Schützengräben, wer dort ist bekommt schutzbonus.
B Dörfchen, kleiner Häuserkampf
C Zepelin, der Hochsitz des mächtigen Kaisers.

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Die bayernösterreichische Armee verzichtet auf kavelarie. Im 41. Jahrhundert ist
des etwas komisch noch auf Ponys durch die Gegend zu galopieren xD

Von 100% sind 45% Nahkämpfer und 55% schützen.
mfg Ex

Erison: Jojo

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Attention-whore
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BeitragVerfasst: Do Aug 30, 2007 10:55 
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Heerführer: Aloje
Fähigkeiten: Blutsaugen, Dunkle Magie
Inventar: Runenschwert

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Heer: Vampirgarde
Fähigkeiten: Blutsaugen (wie gewohnt, nicht zur Regeneration)
Inventar: Helm, Schwert

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Distanz: Vampirpirscher
Fähigkeiten: Blutsaugen (wie gewohnt, nicht zur Regeneration)
Inventar: Bogen, Pfeile

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Kavallerie: Vampirstürmer
Fähigkeiten: Blutsaugen (wie gewohnt, nicht zur Regeneration)
Inventar: Pferd, mystischer Speer

Nachwort: Alle Kreaturen sind Vampire, keine Ghuls oder ähnliches. Alle wurden von Aloje erschaffen!

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A-Region:
Wiese, mit abgrenzender Schlucht

B-Region:
Schmaller Weg, ca 15 Slimes Breit
Abstürzgefahr!

C-Region:
Die Festung

Armee-Anteile
50% Heer
45% Distanz
5% Kavallerie

Kil: Mit Vergnügen


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Attention-whore
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BeitragVerfasst: Do Aug 30, 2007 19:22 
Die Schwarzflaggenpiraten

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Das Schlachtschiff "Black Devil" und andere Bosheiten
Falls Gegner jemals dieses Terrain betreten sollten, sind die Schwarzflaggen darauf natürlich vorbereitet und haben einen hindernisreichen Spießrutenlauf vorbereitet.

A: Stille Insel

B: Stilles Randmeer

C: "Black Devil"
Noch nie hat ein Feind dieses Schlachtschiff betreten können.
Nichtsdestotrotz ist es vorbereitet gekapert zu werden.
Fallgruben, Kanonen, Fangnetze und natürlich die allseits beliebten Planken erwarten die ja schon jämmerlich wirkenden Feinde.

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Die Crew / Das Heer
...besteht nur aus den übelsten Halunken und Gaunern, die die Sieben Weltmeere zu bieten haben. Härte ist gar kein Ausdruck für diese nach Blut und Därme stinkenden Schergen. Moral und Ehre ist ihnen ein Fremdwort. Hier wird gestohlen und geplündert was in Reichweite kommt. Auch vor Frauen und Kindern wird kein halt gemacht bei der Brandschatzerei. Wer hier das Wort "Erbarmen" auch nur richtig aussprechen kann wird schon von Bord gestossen.
Sie benutzen Drahtbürsten zum Zähneputzen und ihre geschliffenen Säbel als Zahnstocher, es sind

Piraten

Zwei Typen von Meuchelmördern sind vertreten.
Die äußerst listigen und flinken Stecher, die einem kleinen Kind die Beine abschneiden würden um an dessen Lollie zu kommen.
Die favorisierten Waffen dieser Bestien sind Messer und Säbel.
Wie es sich für Seeräuber gehört, sind sie natürlich immer mit Enterhaken und anderem Firlefanz ausgestattet.

Der Zweite Typ ist für das Grobe zuständig.
Passend da der Name Klumpen.
Die Klumpen sind noch eine Ecke brutaler als die Stecher und werden weniger von Gier als vielmehr von der Lust nach blinder Zerstörung beseelt.
Besonders gern zerreissen sie die Körper ihrer Kontrahenten mit ihren riesigen ungeschliffenen Bihändern, die sie in einer einzigen Hand tragen.

Trotz all der anarchistischen Bosheit, weiß jeder der Männer seinen Platz in der Rangordnung einzuhalten und haben ihrem Capt'n Treue geschworen.

Bild
Fischer - Distanzeinheiten?

Die eigentlich sehr lockeren Fischer lieben es zu faulenzen und den ganzen Tag nichts zu tun. Das einzige was ihnen wichtig ist, ist dass die lebenswichtigen Tageseinnahmen gesichert sind. Dabei ist die Piratencrew deren beste Einnahmequelle, an anderen Stellen wird das Futter als "Minderwertig" und "Gesundheitsschädigend" eingestuft, das spielt allerdings für die Metallmägen der Piraten überhaupt keine Rolle.
Für ihre Einnahmen schmeissen sich die Fischer auch schonmal in den Kampf.
Dann werfen sie mit alten Fisch oder mit teils leeren, teils vollen Konservendosen.
Gelegentlich ist der Inhalt einer solchen Sardinenbüchse auch schon so alt, dass darin fast schon lebensgefährliche Biogase entstanden sind.


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Bestienreiter - Kavallerie

Der gefährlichste Beruf, den sich ein Pirat so aussuchen kann.
Wenn du nicht gleich von den Bluttrünstigen Mörderbestien gefressen wirst, dann kämpfst du an vorderster Front, aus der du dich nur noch durch dein Können und dein Glück erretten kannst.
Doch du hast den Vorteil, dass viele Gegner schon vor Angst erstarren, wenn sich nur deren Blicke mit dem des Untiers unter dir kreuzen.


Angeführt werden kann diese Horde Mordaffen nur von einem:

Schwarzhand Plim
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Mit Intelligenz und Scharfsinn, so wie seinem äußersten Talent mit der Klinge, aber vor allem mit seiner absolutem, herzlosen Boswilligkeit hat sich dieses Piratengör' zum König aller Seeräuber und Brandschatzer gemausert.
Legenden erzählen, dass er direkt aus der Hölle in den Ozean geboren wurde.
Den Spitznamen "Schwarzhand" hat er nicht nur seinem gefürchtetem Todesstoss zu verdanken sondern er erhielt ihn auch dafür, dass er beim Kartenspielen der wohl gerissenste Falschspieler auf Erden sein soll.
Gerüchten zu folge wurde er noch nie beim falsch spielen erwischt, weswegen einige sagen er würde nicht schummeln, sondern dass er das Glück des Teufels besäße.
In seinen vielen Schlachten hat er sich einen reichen Schatz an Kampferfahrung gesammelt und wird so schnell gegen keinen Slimeherrscher verlieren.

Er ist bewandt mit viele Waffen und auch noch schnell lernfähig.
Seine Klinge, hat er einem Meisterschmied, den er einst überfiel abgenommen.
Man sagt, dass sie das Feuer der Hölle entfesseln könnte.

Armeeaufteilung:
50% Crewpiraten
20% Fischer
30% Bestienreiter
BildBildBild
BildBildBild

Kil: Sehr schön.


Zuletzt geändert von grem am So Sep 16, 2007 15:21, insgesamt 4-mal geändert.

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Gnu-Hirte
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BeitragVerfasst: Do Aug 30, 2007 20:50 
Die Apparatisten

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Festung Ananuri:
Im C Gebiet ist eine Festung, doch im inneren ist eine Stadt...
Beim B Gebiet sind Büsche aber auch Berge. Dadurch das der Weg auf einem hügel ist, wird es für Truppen mit schwerer Ausrüstung schwer sein hoch zu kommen. Im A Gebiet ist der Weg sehr lang, wodurch der Feind in Schacht gehalten wird. Ein Portal hat sich am Weg geöffnet.


Bild

Das ist Kommandeur Nero, durch seine Überzeugungskraft hat er viele Blobs dazu gebracht ihm zu folgen. Er ist hoch angesehen in seinem Land, unter anderem hat er viel Ahnung von Technologie. Er selbst hat einen Schlagstock als Waffe.


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Das Heer besteht aus getarnten Soldaten mit Schwertern, sie verstecken sich und greifen aus dem Hinterhalt an.

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Die Bogenschützen sind gut für Distanzkämpfe mit ihren Pfeilen, aber im Nahkampf sind sie schwach

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Die Kavallerie sind ein schneller Angriffs-Trupp, da 2 Blobs auf einem Motorrad sind (einer fährt und der andere schießt mit einer Paintball-Gun).

Armee-Anteile:
50% Heer
35% Distanz
15% Kavallerie

Ericson: Cowabunga!


Zuletzt geändert von Noah am Fr Aug 31, 2007 13:13, insgesamt 1-mal geändert.

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Rotfüchschen
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BeitragVerfasst: Do Aug 30, 2007 23:05 
Die Hydrocephaliten

Der Kommandeur
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Das hier ist Oberst Paddl, Oberwasserkopf der Hydrocephaliten. Er hat sich, in mitten eines riesigen Sees eine Art Burg errichtet, weil er den Ausblick mochte.
Einige andere mochten diesen Ausblick auch, deshalb musste er sich eine Streitmacht anschaffen gehen. Aus diesem Grund hat er sich ein Zweihandpaddel besorgt, mit dem er mächtig austeilen kann. Um ihn herum hat er damit garantiert viel Platz.

Das Heer
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Die große Anzahl der Zyklopenkrieger mit Dreizack stellt das Heer dar. Die Zyklopen sind äußerst stark, kräftig und so weiter. Sie können perfekt mit ihrem Dreizack umgehen, ansonsten sind ihre Fertigkeiten nur suboptimiert ausgebildet. Gelinde gesagt, sie sind strunzdumm. Können dafür aber auch ne Menge einstecken.

Die Distanzeinheiten
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Wenn über weite Entfernungen attackiert werden muss, sind die Bogenschützen an der Reihe. Ihr Gesichtsausdruck verändert sich kaum, aber mit den zugekniffenen Augen können sie verdammt weit gucken, woraus eine recht hohe Genauigkeit erreicht wird. Ihre Reichweite ist mittelmäßiger Durchschnitt und ihre Konstitution unbrauchbar für den Nahkampf.

Die Kavallerie
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Die Kavallerie besteht aus Slimes, welche gelernt haben, Wasser und Eis zu beherrschen. Wie man ohne weiteres auch auf ihren blauen Stahlhelmen lesen kann. Sie reiten auf gezähmten Wasserblasen, welche in großen Herden um das Schloss herum leben. Ihre Hauptfertigkeit ist wohl die, dass sie Eis kontrollieren können, und natürlich Wasser. Deswegen können sie Frostblitze um sich schleudern, welche allerdings eine kurze Reichweite von maximal fünf Metern haben. Sie können außerdem mit ihren Wasserblasen feindliche Einheiten ersäufen und, wenn sie nicht gerade Krieg spielen, auch Blumen gießen.

60% der Streitkräfte sind die Zyklopenkrieger, 25% Bogenschützen und 15% Wasserblasenreiter.


Die Burg
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Im P Gebiet befindet sich das Portal.
Das A-Gebiet ist eine hügelige Graslandschaft mit vereinzelten Bäumen. Sie geht bis an die Brücke heran.
Die Brücke und der große See um das Schloss ist das B-Gebiet. Die Brücke ist mittelmäßig breit, atwa 18 Slimes breit.
Das Schloss selbst ist logischerweise das C-Gebiet, es hat an jeder Seite unzählige Schießscharten und einen guten inneren Verteidigungsring.


Ericson: Auf gehts!


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van Katzenraub
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BeitragVerfasst: Fr Aug 31, 2007 0:36 
HEXX0RS HEITERE HEERESSCHAR

Heerführer/Hexenmeister/Kommandeur: Hexx0r
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Er ist zurück und das stärker, fetter und haariger als je zuvor. Wenn diese Armee eine wirklich bedeutende Spezialeinheit hat, dann ist es ER! Denn Hexxor hat die letzten Jahre nicht kampflos herumgesessen, sondern an seinen Fertigkeiten nur noch weiter gefeilt. Er beherrscht nun sämtliche Elementarangriffe (auch flächendeckend) und selbst sein Lackhut sieht mit seiner "Phantom der Oper"-Maske und den weißen Pupillen gepimpt aus! Ach, was rede ich! Ausgestattet mit dem modernsten Waffensystemen ist dieser Slime praktisch unverwundbar!!

Das Heer: Die Gehörnten
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Es gibt sie in allen Farben und Formen, Gefühlszuständen und Stärken: Die Gehörnten sind Hexx0rs persönliche Leibgarde und dazu befähigt, gleichermaßen Hass und Liebe in die Gesichter und Körper ihrer Gegner hineinzurammen! Mit oder ohne Waffen ein gefährliches und unberechenbares Pack!

Distanz: Kürbisgrenadiere
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Hexx0rs neuster Geniestreich. Die auf magische Weise zum Leben erwachten Kürbisslimes sind spezialisiert darauf, kleine, explosive Miniaturen ihrer selbst auf jede anrückende Gefahr zu schleudern. Wenn es genüsslich "BUMM" macht, leuchten ihre Augen umso heller! Haben den grünen Daumen, mögen also Mitpflanzen und sind immun gegen Verstrickung.

Kavallerie: Besenreiterinnen
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Unterschätze niemals die weibliche Seite einer Armada. Vor allem nicht, wenn sie auf solch schnieken Besen dahergeritten kommt! Hexx0rs Kavallerie besteht aus mehr als nur aus einer dieser verderbenbringenden Todesfeen mit glaszersplitternden Stimmen und schwebenden Besen ausgerüstet sind.

40% Gehörnte
25% Kürbisgrenadiere
35% Besenreiterinnen



Die Festung: Hexx0rs Heiligtum
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P: DAS PORTAL auf einer lichten Lichtung.
A: DER MAGISCHE WALD mit wundersamen Kreaturen und vielen Bäumen zum dahinter verstecken. -> Kaum Chancen auf Distanzangriffe.
B: DAS KÜRBISFELD ist berühmt für seine verstrickenden Ranken und nahrhaften Früchte. -> Erschwerte Truppenbewegung an Land.
C: DIE FESTUNG ist das von einem Wassergraben umgebene Herzstück in Hexx0rs Reich. Zusätzlich weiß niemand, was sich in seinem Inneren verbirgt. Im Falle eines Kampfes sind die ebenen äußeren Oberflächen meist eingefettet glatt, so dass auch hier gilt -> Boden und besonders Kavallerieangriff erschwert!
Hexx0r selbst steht meist auf dem Wehrgang um die Befehle zu verteilen, oder die Sache in die eigene Hand zu nehmen, sofern nötig.

Ericson: Sowas von dabei! Omg Nyan, du bist so toll, woah großartig genial! [/bearbeitet von Nyanko =3]
Ericson: Mäh~, man soll doch nicht lügen! =0

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Maker-Download: Nach RM2K_107E googlen.


Zuletzt geändert von Nyanko am Di Sep 04, 2007 1:40, insgesamt 5-mal geändert.

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Gnu-Hirte
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BeitragVerfasst: Fr Aug 31, 2007 17:52 
Der Stamm der "Narghlblah"






Der Häuptling

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Als Totem sich sicher war, dass er in Slime City genug Kampferfahrung gesammelt hat, nahm er den nächsten Bus zurück nach Hause. Mit einem festen Ziel: Er wollte der neue Stammeshäuptling werden! Das ging dann auch wirklich schneller als er dachte. Nachdem er sich mit drei gewonnenen Runde Schere, Stein, Papier als würdiger Herausforderer für den alten Häuptling bewiesen hat, ging es mit einem Wettfressen weiter. Und darin besiegt Totem so schnell natürlich niemand. Das war vor ungefähr zwei Tagen, aber das hindert Totem auf keinen Fall daran, mit seinem Pack in die Schlacht zu ziehen!

Die Berzerka
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Die Berserker sind die Krieger der Narghlblah - Na gut, eigentlich sind alle Slimes des Stammes "die Krieger", aber die Berserker sind die, die es auch wirklich drauf haben! Hauptsächlich unbewaffnet (Schwerter sind was für Feiglinge, Krallen und Steine zählen nicht) stürzen sich diese Bestien bei jeder Gelegenheit auf den Feind, um ihn in Stücke zu reißen.. und anschließend zu ESSEN!!1

Die Steinschmeißa
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Die Slimes die ein bisschen mehr Verstand und ein bisschen weniger Hunger haben, werden nicht zu Berserkern. Sie werden Steinschmeißer! Ausgerüstet mit Steinen, die oftmals ihrer eigenen Körpergröße entsprechen, lassen sie einen tödlichen Hagel aus... Steinen auf ihre Gegner niederprasseln.

Die Reitschweinreita
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Nur die fähigsten Krieger der Narghlblah schaffen es, die harmlosen Reitschweine zu zähmen. Mit Knochenspeeren bewaffnet und oftmals reich geschmückt, bietet diese Elite einen schrecklichen Anblick, wenn sie auf diesen monströsen und zugleich majestätischen Tieren in die Schlacht reitet!

50% Berserker
30% Steinschmeißer
20% Reitschweinreiter

Die Dschungel von Gargh!
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P: Portal
A: Die dampfenden Sümpfe von Gargh - Kavaleriemalus
B: Die dichten Dschungel - Distanzmalus
C: Das Zelt Die Festung des Häuptlings


Ericson: Dann tu schmananische Dinge, oder so.


Zuletzt geändert von Dirty Magic am Fr Aug 31, 2007 18:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Rotfüchschen
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BeitragVerfasst: Fr Aug 31, 2007 18:14 
Die Floristen

Der Kommandeur

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Gründer der Floristen ist Fleur, der immernoch seine "Pflanzen-Wachstums-Fähigkeit" dazu verwendet
um den Gegner auf Distanz zu halten, denn rohe Gewalt ist nicht sein Metier.
Als Chef der Floristen hat er es sich zum Ziel gesetzt, den ganzen Planeten in eine
farbenfrohe Welt zu verwandeln. Auch wenn er dabei auf Wiederstand trifft
gibt er nicht auf und versucht seinen Perfektionswahn in die Tat umzusetzen.

Die Burg

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Auf einer einsamen Insel haben die Floristen ihr blumiges Reich errichtet und konnten
all ihre Pläne umsetzten um die für sie perfekte Welt zu erschaffen.

P stellt das Portal dar.
A ist eine klassische Wiese, ein paar Bäumchen, nichts besonderes halt.
B ist ein Heckenlabyrinth, dass geschaffen wurde, um ungebetene Gäste von der
Burg fernzuhalten. Obwohl das Labyrinth sehr einfach gestrickt ist, kann es
den Feinden ziemlich zusetzten, da Truppenformationen praktisch unmöglich werden.
C. Inmitten des Labyrinths befindet sich das riesige Gewächshaus der Floristen.
Ein schwüles Klima zerrt an der Ausdauer der Feinde und auch die Vegetation kann
außerordentlich aggressiv reagieren.
Doch das Glas gibt dem Gegner einen entscheidenden Vorteil.
Da es Standardglas ist, gewährt es dem Gegner Einblicke in den Komplex und
es ist kann auch zerbrechen.
Dagegen wiederrum helfen die Pflanzen, die jeden möglichen Riss umschlingen und
somit abdichten.

Die Demonstranten

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Ironischerweise können die meißten Anhänger der Floristen nicht richtig mit Pflanzen
umgehen. Besagte Leute werden einfach Demonstranten und fangen an alles zu
kritisieren, was sie nicht richtig halten und/oder der Vegetation schadet.
Mit Schildern bewaffnet machen sie sich ans Werk, den Slimes das Leben schwer
zu machen, die nicht ihren Grundsätzen folgen. Die Schilder haben einen ordentlichen
Angriffsradius und auch als Verteidigung, kann man sich dahinter verstecken.
Das alles hilft aber nichts gegen den geringen Schaden die die Demonstranten damit verteilen.

Die Blasrohrschützen

Bild

Die besser begabten Floristen sind als Distanzeinheit vertreten und kämpfen mit
Saat, den sie aus einem Blasrohr schießen. Wenn sie das Ziel treffen, beginnen sie
explosionsartig zu wachsen und der Gegner wird es kurz darauf mit schmerzhaften
(aber hübschen) Rosen im Slimekörper zu tun haben.

Die Slimefresser

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"Wer den Frieden will, muss für den Krieg rüsten."
Das oder sowas in der Art war das Motto als die Floristen die Slimefresser gezüchtet
haben. Äußerst aggressiv, hungrig und mit Dornen gespickt können sie nur von den
Floristen beherrscht werden und sehen jeden anderen Slime als potentielle Nahrung.
Sie werden auf einem Karren bewegt, da sie im Grunde ja auch nichts anderes als
Topfflanzen sind und wen der Fahrer mal in die weigen Jaggründe geht, können
die Slimefresser nur an einer Stelle bleiben.

Story

Die Floristen waren ursprünglich eine Untergruppe von "Slimepeace" und sollten sich
mehr für die Grünflächen der Slimewelt einsetzen. Bald wurde allerdings deutlich das sie
Methoden der Floristen etwas zu radikal wurden. Als sie begannen Autobahnen in die Luft
zu sprengen, wurde klar, dass diese Untergruppe wieder verschwinden sollte.
Slimepeace fragte deshalb bei der Nasa nach, ob sie nicht irgendetwas gegen die
Floristen hätten. Die Nasa spendete eine uralte Rakete und Slimepeace schickte die Floriste
rein, mit dem Ziel die Inneneinrichtung des Shuttles zu verbessern.
Kurz darauf haben sie das Raumschiff mit allen Floristen in den Orbit gejagt.
Aber niemand hätte gedacht, dass die Rakte auf einem bewohnbaren Planeten landet.
Dort errichteten die Floristen dann ihre "perfekte" Welt.

45 % Heer - Demonstranten
30 % Distanz - Blasrohrschützen
25 % Kavallerie - Slimefresser


Ericson: Floristisch~

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BeitragVerfasst: Sa Sep 01, 2007 0:11 
Panneau.

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Vor gar nicht allzu langer Zeit,
da lebten unbeschwert zu zweit
im als "Panneau" bekannten Land
vom Volk als Herrscher anerkannt
die Offenbacques im Throngemach.
Sie hieß Remis und er hieß Jach,
und Letzterer ist's, der regiert.
Sie paßt nur auf, daß nichts passiert.
So schauten beide friedevoll,
ob's Volk auch macht, was es denn soll:
Die Bauern, die man Frans genannt,
die haben Wagen angespannt
und wurden von den Ehefrau'n,
wie man sich denken kann, verhau'n.
Die Schützen, auch genannt Rayon,
entbehrten einer Liaison
und taten, was im Namen steht:
sie schützen vor von früh bis spät.
Die Pfierrede wieherten samtumsäumt
(das nur am Rande eingeräumt),
so lebten friedevoll bis hie
Jach Offenbacque und Frau Remis.




Die 'errscher.

Bild

Jach Offenbacque ist der Herrscher über das Reich Panneau. Da er außer einer als Horade bekannten Fähigkeit, sich hinter einem (seinem) Turm zu verstecken, keine weiteren nennenswerten Fertigkeiten besitzt, läßt er seine Frau Remis Offenbacque für sich die Bittsteller und Staubsaugervertreter aus der Halle prügeln. Erst wenn seine Verteidigung dem Feind erlegen ist, gibt er sich geschlagen. Oder er hofft auf Remis.
Auf dem Schlachtfeld arbeitet Jach mehr mit taktischen Manövern als mit Brachialmethodik, aber er ist alternativen Lösungen gegenüber nie verschlossen. Er analysiert die Situation stets genau - seinem Monokel, das er liebevoll Polynokel nennt, entgeht so schnell keine Möglichkeit eines Hinterhalts oder einem Schwachpunkt in den gegnerischen Reihen.
Seine Frau Remis ist übrigens immer sehr unentschieden.

Die Ein'eiten.

Infranterie (Fran, Plural Frans).
Bild

Die Infranterie stellt den Großteil des Panneau'schen Heeres dar. Da sich die Frans anderen Infanteristen gegenüber zumeist in der Überzahl befinden, können sie kleinere Gruppen einfach überrennen oder Gassen verstopfen. Sie sind nicht wirklich bewaffnet, richten aber dennoch gemäß ihres Eigengewichtes und kreativen Umgebungsnutzung sowie ihrer Zahlenstärke entsprechend einigen Schaden an. Zumindest an leichter gerüsteten Truppen. Einstecken können sie übrigens auch, aber nicht mehr als normal gepanzertes Fußvolk.

Ferner (Rayon, Plural Rayons).
Bild

Ein wichtiges Element in Offenbacques Armee. Sie sind etwas größer als durchschnittliche Blobs (und das sind sie nach wie vor ja auch) und können so über die Reihen der eigenen Infanteristen und kleinere Hindernisse hinweg dem Gegner gefährliche rote Strahlen entgegenschicken. Sie reagieren äußerst allergisch auf dumme 4chan-Witze, allerdings nicht auf dem Schlachtfeld, dafür sind sie zu diszipliniert. Sie fungieren betont offensiv, können aber im Notfall auch den eigenen Rückzug decken.

Frans und Rayons können sich zudem an entsprechend steilen Hängen dem Gegner entgegenkullern lassen. Hinterläßt aber Schrammen am Schutzlac- an der Rüstung.

Karl Vallerie (Pfierred, Plural Pfierrede).
Bild

Als stärkste Einheit der Armee sind sie sowohl gut gepanzert als auch schnell und präzise. Zum Einsatz kommen sie aufgrund ihrer geringen Auflage nicht allzu oft, dann allerdings auch umso verheerender (man nennt sie auch manchmal die Heerverender). Sie können über vereinzelte Einheiten hinwegspringen und so in einem aufgelockerten Getümmel noch mehr Chaos anrichten oder direkt einen Vorstoß in's tiefere Feindesland wagen, ODER einen Teil des feindlichen Heeres einkesseln und von mehreren Seiten attackieren. Allerdings ist es recht selten, daß Pfierrede in allzu großen Gruppen agieren, aber damit rechnen sollte man der Vorsicht halber trotzdem immer. Ist einfach gesünder.

Das Reich.

Bild

Panneau ist eigentlich sehr eben, allerdings ist der zentral an der hinteren Reichsgrenze gelegene Turm des Königspaares von einigen Gebäuden umschlossen, die ausreichend Deckung vor feindlichen Geschossen bieten und zugleich durch schmale Gassen einen zu starken Strom gegnerischer Einheiten in Richtung Turm verhindern kann. Durch die zugegebenermaßen etwas seltsam anmutende Infrastruktur ist feindliches Fußvolk zur Auflösung einer Formation gezwungen. Das bringt zwar auch Nachteile für die eigenen Truppen mit sich, die sich im äußersten Notfall nicht schnell genug zurückziehen können, aber wenn es schon einmal so weit ist, kann man ohnehin nicht mehr viel retten.
Vor der Stadtgrenze beginnt ein mysteriöses Nebelgebiet, das Kopfschmerzen und ein Brennen in den Augen verursacht und die Sicht sowieso ziemlich stark einschränkt. Glücklicherweise haben weder die Rayons noch die Frans im eigentlichen Sinne Augen, orientierungslos werden sie mitunter trotzdem, denn Kopfschmerzen bekommen sie trotzdem noch. In diesem Gebiet ist langer Aufenthalt weder ratsam noch tatsächlich möglich, denn die meisten der dort bisher geschlagenen Schlachten endeten mit beiderseitigem Waffenstillstand, da schlicht und ergreifend alle Soldaten heftige Migräne bekamen und der Krieg somit langweilig wurde, wenn kein Blut mehr floß (beziehungsweise man dieses nicht mehr sehen konnte).
Der Nebel ist an dieses Gebiet gebunden (des besonderen Klimas wegen) und kann nicht einfach so weggepustet werden, zumindest nicht global. Für einzelne Einheiten, die mit einem großen Fächer oder Ventilatoren ausgestattet sind, können aber durchaus Vorteile entstehen. Ist nur die Frage, ob sie dann noch eine Hand für's Kämpfen frei haben.

Aufstellung.

Frans - 70 Prozent.
Rayons - 20 Prozent.
Pfierrede - 10 Prozent.


Ericson: m'kay

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every so often we like to steal
to the land of what-might-have-been.
but that doesn't soften the ache wie feel
when reality sets back in.

 
 
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BeitragVerfasst: Di Sep 04, 2007 18:02 
Havelland

Bild

In einem Lande unbeschwert,
Das nimmer jemals ward verheert,
Da wachsen Birnen aus der Erd',
Im Umweg über einen Baum;
Man überlegt' zu pflanzen Pflaum'n,
Doch ist im Land so wenig los,
Dass dies brächt' ein die Panik bloß:
Drum gibt es hier nur Birnen,
Rot im Schaubild dargestellt,
Und außerdem auch Dirnen,
Der'n Bild grün auf das Gras hin fällt.




FreiHerr Ribbeck van Ribbeck

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+Nacktbild

Freiherr Ribbeck van Ribbeck (aus dem Havelland) hat einen Birnenbaum im Garten und verteilt seine Birnen gern an alle vorbeikommenden Personen und Tiere. Da er hierdurch enorm an Popularität im Havelland gewann, wurde er, als plötzlich ein Portal auftauchte, zum Herrscher des Landes erkoren, um eine Verteidigung gegen eventuell einfallende Truppen zu organisieren. (Denn ganz danach sah es auf der anderen Seite aus.)
Freiherr Ribbeck van Ribbeck hat demnach keine Erfahrung als General.
Dafür haben seine Truppen eine enorme Moral, da sie sich an die zeitlebens verteilten Birnen erinnern und weitere Aussicht auf sie haben.

Die Dorfbewohner

Vielschwertträger
Zum Beispiel Peter Otto Leonard Yves.
Bild

Peter Otto ist ein begnadeter Vielschwertträger. Vor dem Auftauchen des Portals übte er den Beruf des Kerzenmachers aus; da er aufgrund seiner Karriere also Ahnung von länglichen Gegenständen hatte, wurde er ins Heer einberufen.
Da Schwerter sich schnell abnutzen, sind alle Fußsoldaten mit einer Vielzahl von ihnen ausgestattet; sie sorgen damit nicht nur vor, sondern können ihre Bewaffnung im Notfall auch einfach werfen, da weitere Schwerter vorhanden sind, jedoch nicht allzu weit.

Vielschwertwerfer
Zum Beispiel Peter Otto Leonard Yvonne.
Bild

Zwar gab es im Havelland zu allen Zeiten hauptsächlich Birnen, doch auch die Jagd nach Tieren hat sich mit der Zeit entwickelt; ein ganzer Jägerstand ist auf den Plan getreten, der in Ermangelung von Bögen mit Darfpfeilen auf die Jagd ging.
Da diese jedoch relativ wenig Schaden anrichten, wurden Wurfschwerter hinzugefügt. Die Distanzkämpfer sind die zahlenmäßig größte Einheit und auch im Nahkampf ähnlich wehrhaft wie das Heer, können ihre Schwerter aber wesentlich weiter katapultieren.
Wenn sie noch Schwerter haben.

Viehschwertreiter
Zum Beispiel Hannes.
Bild

Hannes kann auf einem Schwert reiten.

Das Dorf

Bild

Einfallende Truppen sehen sich zuerst mit einem Gefälle konfrontiert. Eventuelle Belagerungsmaschinen werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach verselbstständigen und irgendwo gegen einen Baum karren. Sonstige Einheiten sollten keine Probleme mit dem Abstieg haben, nur Kavalleristen wird empfohlen im Zickzack zu reiten, weil Pferde im Gefälle manchmal aufbocken; die Steilheit des Geländes ist auch der Hauptgrund, aus dem die Verteidiger kaum Kavallerie einsetzen.
Anschließend folgt eine Birnenplantage. (Im Bild durch einen Birnbaum dargestellt.)
Diese liefert den verteidigenden Truppen Zwischenmahlzeiten.
Es folgt noch ein wenig mehr Gefälle, schließlich ein kleiner Fischteich, gefolgt von einer orangefarbenen Holzhütte. Diese stellt die Kommandozentrale dar.

Zumal die Infrastruktur recht bescheiden ist, befindet sich Freiherr Ribbeck van Ribbeck stets am Ort der Schlacht, zumal er aus seinem Holzhäuschen keine Befehle geben könnte, die auch jemand hört.
Aufgrund seiner Unerfahrenheit und der benannten mangelnden Aufbauten kann er jedoch - bis das Gelände aufgewertet wird - keine Supportkarten spielen.

Aufstellung.

Vielschwertträger - 50 Prozent
Vielschwertwerfer - 50 Prozent
Viehschwertreiter - Annähernd 0 Prozent

Die meisten Einheiten sind dazu imstande Kerzen herzustellen.
Außerdem sind sie gut im Dartspielen geübt.


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