RPG-Maker Quartier

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Yoji
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 Betreff des Beitrags: Schlechte Literatur ?!
BeitragVerfasst: Di Okt 04, 2005 12:38 
So, es gibt sehr viele Bücher, mehr als jeder Menschen lesen könnte und deswegen ist bestimmt schon mal jemand in den Genuss eines richtig schlechten Buches gekommen. Da das ganze auf persönlichem Geschmack beruht, sollte auch eine Begründung beigefügt werden, warum ihr denn ein bestimmtes Buch schlecht bzw. enttäuschend fandet. Natürlich sucht sich niemand freiwillig ein Buch aus, das ihn in keinster Weise interessiert, aber dennoch kann man nach Empfehlungen von Freunden oder Bekannten an ein gutes Beispiel für schlechte Literatur kommen und davon solltet ihr hier berichten.

Ich suche mir generell Bücher aus, die mich wirklich interessieren und die sehr kurze Inhaltsangabe, die auf dem Buchrücken zu finden ist, kann manchmal schlecht, falsch oder nicht genügend aufschlussreich sein, weswegen das Buch dann auch langweilig ist. Ein gutes Beispiel für etwas derartiges ist das folgende Buch:

Kaltblütig (von Truman Capote):
Dieses Buche beruht auf einer wahren Begenbenheit. Dabei haben zwei Personen kaltblütig eine Farmer-Familie ermordet, für läpische 20 Dollar. Der Autor Truman Capote hat dann in diesem Fall recherchiert um herauszufinden, warum Menschen zu einer derartigen Tat fähig sind und ist auf einige interessante Aspekte gestoßen. Das ändert aber nichts am schlechten Schreibstil des Buches und der teilweise langen und langweiligen Abschnitte, die sich manchmal  über lange Strecken hinzogen. Das Ende war noch das beste an dem Ganzen, aber alles in allem nicht wirklich lohnenswert für mich.

Nemesis (von Wolfgang Hohlbein):
Er wurde als bester deutscher Fantasy-Autor im Internat betitelt, weswegen ich mir eines seiner Bücher gekauft habe. Nemesis - Die Zeit vor Mitternacht war der erste Teil einer 6-teiligen Story, die mich nie richtig gefässelt hat. Sein langweiliger, nicht mitreißender Schreibstil ging mir während des gesamten Buches auf die Nerven und war in keinster Weise wirklich berauschend oder interessant. Sogar die Story war sowas von langweilig, dass ich nicht beschloss mir die weiteren Teile zu besorgen. Hohlbein ist vielleicht der beste deutsche Fantasy-Autor, kann aber im internationalen vergleich mit anderen nicht mithalten. Vom Schreibstil her hat er gegen die Großen im Literaturgeschäft nicht die geringste Chance!

About a Boy (Nick Hornby [in english]):
Das Buch war eine Lektüre in meinem Englsich LK gewesen und hat mich nicht wirklich angesprochen. Wenn ich es im Buchladen gesehen hätte, würde ich es nichtmal eines Blickes würdigen, aber leider war das Pflicht und wenn man etwas lesen muss, dann hängt man sich da nicht mit seiner vollen Konzentration rein, weswegen ich es uninteressant und etwas unlogisch fand. Vom Schreibstil kann ich nicht viel sagen, da es in englischer Sprache war und ich deren Stile nicht einschätzen kann. Der Film war viel besser! Sogar auf Englisch...


Das wären erstmal meine Eindrücke über schlechte Bucherfahrungen...

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He who binds to himself a joy
Does the winged life destroy
But he who kisses the joy as it flies
Lives in eternity’s sun rise

(Eternity, William Blake)


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Der Don
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BeitragVerfasst: Di Okt 04, 2005 12:59 
Crazy [ von nem blonden Spacken ]
Dummes Buch, nur der Film ist dümmer.
Und sowas nennt sich Schullektüre.
Ein junger Deutschlehrer der versucht die Schüler durch zeitgemäße Literatur zu motivieren, sorry hat nicht geklappt.

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/ Cortis Charguide /all i ever wanted, all i ever needed~
~ Maki ist geil Front ~
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BeitragVerfasst: Di Okt 04, 2005 13:51 
Harry Potter - Der Stein der Weisen von J.K. Rowling

Harry Potter dürfte ja den meisten bekannt sein. Meine Güte, war das langweilig und dämlich obendrein. Tut mir leid, aber ich kann wirklich nicht nachvollziehen, was alle an diesem Buch so toll finden. Weiter als der Stein der Weisen wollte ich dann auch gar nicht mehr lesen.

Hexen in der Stadt von Ingeborg Engelhardt

Schullektüre. Beim Lesen dieses Buches gähnt man so oft, wie das Buch Seiten hat. Keinerlei Spannung imo.

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Citizen Nerd
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BeitragVerfasst: Di Okt 04, 2005 14:13 
Thomas Gifford, Ultimatum:
Da ich bereits Protector, Escudo und Assasini von Gifford gelesen hatte, habe ich kurzerhand auch dieses Buch zu lesen. Doch ich konnte mich gerade noch so durch die Seiten zwängen. Es ist meiner Meinung nach gähnend langweilig und im Vergleich zu den oben erwähnten Büchern Schrott.

Georg Noack, Rolltreppe abwärts:
Schullektüre. Was soll ich dazu sagen. Ist aus dem Jahr 1971 und überhaupt nicht die Art von Büchern die ich bevorzuge.

Anne Fine, Madame Doubtfire:
Musste ich in Englisch lesen. Es war eine Penguin Readers Ausgabe mit stolzen 40 (!) Seiten. Abgesehen davon das es so einfaches Englisch war hat mir schon der Film nicht gefallen. Wenigstens war es nicht allzu dick...

Anne Frank, Tagebuch:
Vielen Menschen mag dieses Buch gefallen, ich zähle definitiv nicht dazu. Was sie teils schreibt finde ich stupide und pubertär. Mir wurde es von einem Bekannten empfohlen, ich werde es jedoch nicht weiterempfehlen.


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Miss RPG2000.de
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BeitragVerfasst: Di Okt 04, 2005 16:51 
Damals war es Friedrich: Langweilig. Ich musste das Buch drei Minuten Lesen, um zu wissen: 'Göttin! was ist das für Schrott!' Das Thema ist bekannt: 2.Weltkrieg. ein jüdischer Junge ist mit einem normalen Jungen befreundet...blablabla. Jedenfalls ist es miserabel.

Das Austauschkind: Ein Engländer mit schlechten Manieren kommt zu einer penibelen, sauberkeitsfreakigen deutschen Familie. Was nun? Die deutsche Familie verändert sich. Toll, und was ist der Sinn? Jedenfalls war es nicht sehr amüsant, zu lesen, wie altmodische Ausdrücke verwendet wurden, Streberkinder zu bösen Bengeln wurden und wie die Mutter lernte, das alle Menschen gleich sind und sie deshalb lernte, Fish&Chips zuzubereiten.

Diese beiden Gute-Nacht-Geschichten (ich nenn sie mal so, weil sie zum einschlafen waren) kann man einem Säugling vorlesen, damit er die Nacht über ruhig bleibt, aber nicht als Schullektüre verwenden. Die Lehrerin hat sich bestimmt gewundert, warum wir nicht eingeschlafen sind. (Genug abreagiert. Gut's Nächtle)

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Ich brauche keinen süßen Boy zum glücklich sein.


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Gnu-Hirte
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BeitragVerfasst: Sa Okt 08, 2005 22:39 
Die Judenbuche
Schulbuch, gähnend langweilig, ohne richtigen Schluss und ohne Sinn.

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
Schulbuch (schon wieder), eine typische Judengeschichte im Nazideutschland, unterscheidet sich nicht von den vielen anderen = nichts, das es lesenswert macht

Antigone
Schulbuch (he, he, he), antike Tragödie von Sophokles => nur lahmes Gerede von Schicksal und Tod, altertümliches Deutsch, auf den letzten 5 Seiten sterben sie fast alle. Welch Spannung.

Der Grund, warum hier nur Schulbücher sind, ist, dass ich sonst nur Bücher lese, die mir auf den ersten Blick gefallen oder die mir irgendjemand, von dem ich glaube, dass er einen ähnlichen Geschmack hat wie ich, empfohlen hat. Schulbuch muss leider sein.

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Wurstbrot
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BeitragVerfasst: Mo Okt 10, 2005 15:56 
Star Wars Episode III:
Was für ein Depp von Autor. Versucht doch tatsächlich die Welt von Star
Wars so hinzustellen wie die unsere. Gehts noch? Wen interessiert es was
kleine außerirdische Kiddies in ihren Schulpausen machen oder wer alles
vor der Glotze hockt. Ich will wissen was Anakin und Co machen! Außer-
dem war er so doof die Übersetzungen von R2D2 die auf den Displays in
den Raumgleitern angezeigt werden niederzuschreiben. Dadurch erhält
man halt das Gefühl als würde R2 reden und das kratzt schon übel an der
typischen SW-Athmo. Ansonsten hat das Buch das selbe Non-Plus-Ultra-Manko
wie der Film selber: Es wird gegen Ende einfach zu dünn! Fazit: Athmoloser Müll!

Elfentanz:
Eigentlich gut geschrieben aber Fantasy in Leseform ist nicht wirklich mein Ding.
Aber Hohlbein hat ja scheinbar noch so'n paar andere Genres ganz gut drauf^^

Krieg und Frieden:
Sehr gut geschrieben, sehr ausführlich und einfach sehr viel Budder bei de Fische.
Aber 1600Seiten-.- Manch einer liest sowas ja an 'nem Wochenende, mmhh...Ich
hab nach 4-5 Monaten bei Seite 1300 engültig das Handtuch geworfen (5 Monate
Wochenende, sowas hät ich gerne mal^^) Btw. Hat sich Tolstoi da doch 'ne Menge
selber ausgedacht. Woher sollte er denn bitte schön gewusst haben was die ganze
Leute so denken? Besonders im Angesicht des Todes, mit anschließendem Eintreten
von eben diesem.

Gruß,
Stoep...


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Schweizer Reiter
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BeitragVerfasst: Mi Okt 12, 2005 19:09 
waaah... borcherts "Draußen vor der Tür" mag ich total... grade wegen der verkorksten Sprache, et cetera... *g*.....

bey Antigone stimm ich zu... das war wirklich grausam langweylig und wahnsinnig eynfallslos... unsere Deutschlehrerin hat uns dann noch ne Verfilmung angedreht... da standen dann die ganzen darsteller, meystens standen sie wirklich nur rum, brabbelten Monoton ihren Text runter.... also quasi wars ne perfekte Umsetzung des Buches... *g*

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hoc volo, sic iubeo, sit pro ratione voluntas,


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Yoji
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BeitragVerfasst: Mi Okt 12, 2005 19:29 
Erm...

Diverse Werke von Hohlbein.
Ein, zwei Bücher sind ja noch recht lesbar, aber das meiste ist sich immer wieder wiederholender Mist. Besonders die Werke, die er zusammen mit seiner Frau verbrochen hat, weisen neben den obligatorischen Rechtschreibfehlern oft Logikfehler auf, und es wird schon mal gerne auf etwas Bezug genommen, was erst später im Buch passieren wird, als wäre es schon in der Geschichte vorgekommen.

Woyzeck
Klassiker hin oder her, ich fands grausam.

Effi Briest
Eine Zumutung, da einfach nur langatmig und uninteressant.
Zitat der Lehrer der beiden Deutschkurse: "Ich wollte ja mal was anderes lesen, aber mein Kollege wollte unbedingt das Buch im Unterricht durchnehmen." (Das waren übrigens auch die einzigen Lehrer, die sich gegenseitig gesiezt haben xD)

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Duck gets eaten by fox, fox gets eaten by goat, goat gets eaten by tiger, tiger gets eaten by elephant, elephant gets eaten by whale, whale dies - chokes on an elephant bone - plankton eats whale, fish eats plankton, duck eats fish and man eats duck.
It's the circle of life!


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Pseudo-Elitär
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BeitragVerfasst: Mi Okt 12, 2005 19:37 
Ich lese grade Maria Stuart in der Schule, und nennt mich Banause, nennt mich Idiot, ich finde es grauenhaft langweilig. Die Bücher von Hohlbein finde ich, gemessen daran wie sehr der Typ in Netz gefeiert wird, auch scheiße, bis auf "Die Stadt der schwarzen Krieger", das les ich grad weil nichts anderes da war, ist gar nicht schlecht.

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Deine Hände in den Wolken, Satelliten folgen ihnen
Meine Liebe fließt in Worte und verbrennt in Gasturbinen


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Gnu-Hirte
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BeitragVerfasst: Mi Okt 12, 2005 19:58 
Oh nein, damals war es Friedrich hab ich in der siebten Klasse, also mit 13 gelesen. Viele Mädchen in unserer Klasse wussten nicht mal, was daran so schlimm war zur Zeit des 2.Weltkriegs als Jude in Deutschland zu lesen. Das einzig Gute war, dass sich am Ende des Buches ein Klassenkamerad beschwert hat, es wäre zu brutal schon in der siebten ein Buch zu lesen, in dem im Krieg ein unschuldiger Gartenzwerg kaltblütig und brutal seiner Mütze beraubt wird.


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Wurstbrot
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BeitragVerfasst: Sa Okt 15, 2005 19:55 
"Antigone" war wirklich ein schreckliches Drama, aber im damaligen Griechenland war das der Überhammer. Naja, "Damals war es Friedrich" war auch nicht besonders. Das musste ich und meine Klasse in der 7. Klasse lesen, wobei ich "Der Sommer von Aviha" viel schlimmer fand. Wolfgang Hohlbeins Bücher sind wirklich schrecklich. Werde bestimmt kein Buch mehr von ihm anfassen, außer dass mir jemand einen seiner Romane wirklich empfiehlt. Wird aber wohl nicht geschehen! "Theos Reise", das war übel.

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Gnu-Hirte
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BeitragVerfasst: Sa Okt 22, 2005 15:04 
Schulbuch: Oma
Das Leben einer alten Frau mit ihrem Enkel. Spannend.
Muss man nicht kennen. Sollte man auch nicht.

Harry Potter und der Stein der Weisen:
Mag jetzt mancher anderer Meinung sein, aber ich fands einfach nur langweilig.
Zu viele unnötige Details, ohne die das Buch nur halb so langwäre.

MfG.


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Citizen Nerd
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BeitragVerfasst: Di Okt 25, 2005 18:46 
Gottverdammt, nach dem Lesen der vorigen Seite konnte ich meinen Kopf nur mit Mühe der naheliegenden Wand dezentralisieren. Bitte versucht doch wenigstens nur ansatzweise eure Aufführungen zu begründen, damit auch wir niederträchtige Außenstehende sie partiell nachvollziehen können. Wie sonst sollen wir begreifen was mit einem dummen Buch gemeint ist? WIESO dämlich? WESHALB Schrott? WARUM langweilig? Und Harvey altes Haus, wenn du den Klappentext gelesen hast und feststellst, dass dich das Thema deutsche Vergangenheit einen Scheißdreck interessiert, ist es exemplarisch natürlich völlig korrekt das Buch als schlechte Literatur einzuordnen!!
Schade um den guten Thread, aber bei so primitiver Anteilnahme vergeht wahrlich die Lust sich ernsthaft zu beteiligen.


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Yoji
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BeitragVerfasst: So Nov 06, 2005 22:09 
Memory, Sorrow and Thorn

Wirklich langweilige, grauenvoll langweilige Reihe. Die Geschichte des jungen Simon wird viel zu zähflüssig erzählt. Ständig wird die Interessante Story um das Königreich Osten Ard unterbrochen, weil der Junge mal wieder irgendwo im Wald festsitzt, die gleichen Dinge tut, die gleichen Dinge denkt und mit den gleichen Leuten über die gleichen Dinge redet. Dann noch die Liebesgeschichte mit Miriamelle, die erst im letzten Buch in gang kommt, und langweiliger als jede Gesachichtsstunde ist. Außerdem fehlt es dem Buch an symphatischen Charakteren. Simon ist ein ungeschickter Tölpel ohne selbstvertrauen, mit oder ohne Drachenblut, Binabik ist wie ein Troll-Yoda, Maegwin ist einfach nur geisteskrank und Josua ist ein ewig deprimierter langweiler. Die einzig wirklich symphatische Person, der Rimmersgarder Einskaldir stirbt in Buch eins (duh) während die ganzen anderen Charaktere uns weiterhin bis ins vierte Buch quählen.

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