RPG-Maker Quartier

Hier dreht sich alles um die RPG-Maker-Reihe von ASCII/Enterbrain. Der RPG-Maker ist ein Tool, mit dem du dir dein eigenes kleines Rollenspiel erstellen kannst. Du findest hier alles, was du dazu brauchst. Aber natürlich umfasst die Community noch mehr!
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Rotfüchschen
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BeitragVerfasst: Sa Dez 02, 2006 10:28 
Ja und Nein. Das ist immer schwierig zu sagen. Auf der einen Seite zeigt es die ausgeprägte Fantasy des Autors wenn er sich Namen ausdenkt auf der anderen Seite zeigt es auch das allgemein Wissen und die Bildung des Autors wenn er Namen ableitet oder aus einer Sprache übernimmt. Außerdem muss man sich ürgendwo bei Fantasygeschichten denn einen oder anderen Namen ausdenken. Allerdings find ich es persönlich schöner wenn man auf einem mittel Weg bleibt. Ich hab auch bei Eragon Namen gelesen die einen Zusammenhang hatten, nehmen wir als Beispiel Brom. Brom ist auch ein Element im Periodensystem.

Bei HdR leiten sich die Namen oft aus dem alten germanischen und dem Lateinischen ab. Tolkien hat viel aus dem germanischen übernommen, z.B. die Elben die im germanischen viele Namen haben (Elfen, Alpen, Elben) oder die Runen die er benutzt kommen auch zum Teil aus dem germanischen, aber auch von den Kelten.

Ich finde es schön ein Buch zu lesen wo auch viel mit Namen gearbeitet wird.
Eine gute Lehrerin von mir sagt immer:

Ein Autor muss man sich folgendermaßen vorstellen. Während er schreibt liegen vor im verschiedene Boxen mit unterschiedlichen Materialien. Die eine Box beinhaltet Symbolik, die daneben beinhaltet die Personen, die nächste beinhaltet die Handlung, die nächste denn Ablauf und die letzte denn Aufbau.
Und obwohl sie alle auseinander stehen, zeigt es das Können des Autors wenn er alle Boxen und alle darin enthaltenen Materialien verknüpft.

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Sayjaman
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BeitragVerfasst: Sa Dez 02, 2006 15:30 
Avi hat geschrieben:
Ja und Nein. Das ist immer schwierig zu sagen. Auf der einen Seite zeigt es die ausgeprägte Fantasy des Autors wenn er sich Namen ausdenkt auf der anderen Seite zeigt es auch das allgemein Wissen und die Bildung des Autors wenn er Namen ableitet oder aus einer Sprache übernimmt.


Hmm... Also scheint es ebenso gut zu sein, sich Namen auszudenken, wie wenn sich jemand die Namen ableitet

Avi hat geschrieben:
Ich hab auch bei Eragon Namen gelesen die einen Zusammenhang hatten, nehmen wir als Beispiel Brom. Brom ist auch ein Element im Periodensystem.


Wenn ich mich recht an meine Chemiestunden erinnere, kann man mit Brom Leute umbringen. Entweder hat Paolini das nicht gewusst, es war ihm egal, er hat den Namen aus Zufall gewählt oder er gibt dem die Bedeutung, das er damit viele Böse Gestalten wie den Schatten (Ich klaube, der heißt Durza) töten kann.

Avi hat geschrieben:
Allerdings find ich es persönlich schöner wenn man auf einem mittel Weg bleibt.


Also meinst du, es ist schön, wenn man sich selber ein paar Namen ausdenkt, und auch ein paar Namen von anderen Dingen ableitet

Avi hat geschrieben:
Ein Autor muss man sich folgendermaßen vorstellen. Während er schreibt liegen vor im verschiedene Boxen mit unterschiedlichen Materialien. Die eine Box beinhaltet Symbolik, die daneben beinhaltet die Personen, die nächste beinhaltet die Handlung, die nächste denn Ablauf und die letzte denn Aufbau.
Und obwohl sie alle auseinander stehen, zeigt es das Können des Autors wenn er alle Boxen und alle darin enthaltenen Materialien verknüpft.


Wow. War das ein wörtliches Zitat oder ist das zurechtgeschrieben ^^ Wenn nicht, dann will ich auch so eine Lehrerin


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Rotfüchschen
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BeitragVerfasst: So Dez 03, 2006 16:55 
Zitat:
Also meinst du, es ist schön, wenn man sich selber ein paar Namen ausdenkt, und auch ein paar Namen von anderen Dingen ableitet


Jepp, so mach ich das zumindestens.

Zitat:
Wow. War das ein wörtliches Zitat oder ist das zurechtgeschrieben ^^ Wenn nicht, dann will ich auch so eine Lehrerin


Das hat meine Deutschlehrerin gesagt.

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BeitragVerfasst: Mo Dez 04, 2006 16:24 
Cool... Wenn ich so ne Lehrerin hätte... dan wär ich musterschüler in Deutsch...

Naja.. ich ünerlege auch dauernt, eine Geschichte zu schreiben... aber irgendwie wird das nie was...


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Schweizer Reiter
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BeitragVerfasst: Mi Dez 06, 2006 19:29 
Hmm...ich denke das Christopher Paolini schon durch Herr der Ringe ect. insperriert wurde! Natürlich er hat auch selber was dazuerfunden...Das Buch finde ich übrigens Klasse, bald kommt ja auch der Film dazu!

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BeitragVerfasst: Mi Dez 06, 2006 19:35 
Jo... auf den Film freue ich mich riesig. Aber auf den dritten Band von Eragon noch viel mehr ^^ Ich bin gespannt, wie es weitergeht, und wie die Geschichte endet. Es ist ja leider nur eine Triologie... eigendlich schade, denn ich könnte mich hlab tot von diesen Büchern lesen ^^


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Yoji
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BeitragVerfasst: Mi Dez 06, 2006 20:50 
Ehrlich gesagt war ich nach dem Trailer nich mehr allzu scharf darauf, mir den Film mal anzusehen. Eragon wird dermaßen tolpatschig dargestellt, dass man meinen könnte, er hätte das geistige Alter einer Kakerlake ... außerdem ist er blond, und soweit ich mich erinnern kann, ist er im Buch dunkelhaarig.
Höchstens auf DVD irgendwann mal. :0


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Rotfüchschen
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BeitragVerfasst: Mi Dez 06, 2006 21:19 
Der Film ist eh immer schlechter als das Buch. Da im Film die eigene Fantasy und Vorstellung völlig entfällt. Ich zum Beispiel hab mir Brom noch älter vorgestellt, da er im Buch ja schon uralt ist und im Film ist er meiner ansicht nach zu jung.

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Der Don
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BeitragVerfasst: Mi Dez 06, 2006 21:24 
Hm, ich dachte das Thema wäre der Vergleich zwischen Eragon und Herr Der Ringe...
Aber ich seh schon, das Abdriften lässt sich nicht vermeiden.
Wie wäre es, diesen Thread zum allgemeinen Eragon-Thread zu erklären?
Dann müssten auch nicht noch weitere Eragon-Themen eröffnet werden. =)


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Sayjaman
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BeitragVerfasst: Mi Dez 06, 2006 21:26 
Ja... es mag sein, dass der Film nicht so gut geworden ist... aber seid ich erfahren habe, dass das Buch verfilmt werden soll (Ungefair Wheinachten 2005) warte ich gespannt darauf. Also will ich jetzt nicht umsonst gewartet haben... ich werde auf jeden Fall in den Film gehen. Und ich finde den Film laut Trailer gar nicht so schlecht... einige Details finde ich schon doof... zum beispel, wie schon genannt wurde, Eragon ist Blond... dann Arya... sie ist auch Blond, obwohl im Buch andauernt ihr schwarzes, lockiges Haar erwähnt wird... es ist ja nicht mal lockig... Brom mag auch ein wenig jünger aussehen, als man bei diesem Alter erwarten würde, aber ich finde den Schauspieler super und ausserdem wird er im Buch ja auch nicht unbedingt als alter Knacker dargestellt... Eragon war ja schließlich sichtlich überrascht, als er erfuhr, wie alt Brom war.


Zitat:
Hm, ich dachte das Thema wäre der Vergleich zwischen Eragon und Herr Der Ringe...
Aber ich seh schon, das Abdriften lässt sich nicht vermeiden.
Wie wäre es, diesen Thread zum allgemeinen Eragon-Thread zu erklären?
Dann müssten auch nicht noch weitere Eragon-Themen eröffnet werden. =)


Also soll ich einfach den Themennamen ändern?

Edit: wie geht das eigendlich??

Edit by Boggy: Ich hab das einfach mal eben für dich gemacht. Man muss nur den ersten Beitrag des Threads editieren, dort kann man auch den Titel ändern.

Edit: thx ^^ jetzt hab ich en richtigen Eragon Diskussionsthreat ^^


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BeitragVerfasst: Do Dez 14, 2006 22:18 
Wenn man so liest, was der Spiegel  schreibt, scheint der Film richtig übel zu sein.
(Artikel)

Ich hätte ihn mir auch so nicht angeschaut, aber jetzt erst recht nicht ;)


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Rotfüchschen
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BeitragVerfasst: Fr Dez 15, 2006 14:04 
Ich habe mir den Artikel durchgelesen und finde ihn nicht würdig, ich will damit jetzt nicht sagen das ich der Top Eragon Fan bin ich selbst finde ihn genauso gut wie Harry Potter oder HdR, aber soetwas zuschreiben, ist der Höhepunkt, der Beleidigungen in denn Medien.

1. Spiegel ist eine Art Wissenszeitung und fällt, als Zeitschrift und als eine Art Zeitung unter dem Fachbegriff "Medien" und genau diese dürfen sich "normalerweise" kein Meinung bilden! Das, dass schon mal abweichen kann ist klar und verständlich, es ist auch gar nicht so leicht bei Berichten seine eigene Meinung heraus zu lassen. Doch was sich Spiegel dort erlaubt hat verstößt in allen Punkten gegen diese Regel hier die offensichtlicheren Beispiele:

Zitat:
Davon abgesehen ist es als Zuschauer schon schwierig genug, sich zu entscheiden, welche Fantasy-Vorlage der junge Autor nicht plünderte.


Zitat:
Ist der Schwertkampflehrer und Weisheitengeber Brom nicht eigentlich Obi-Wan Kenobi? Muss sich der junge Eragon nicht auch seine Hörner abstoßen wie einst Luke Skywalker? Vielleicht aber schlägt sich Eragon eher mit der gleichen tiefenphilosophischen Frage ("Warum ich?") wie Frodo Beutlin im Herrn der Ringe herum, während im Hintergrund die bösen Urgals stark an Tolkiens Orks erinnern und jeder Ort und Name seltsam vertraut klingt.


Wenn Spiegel schon davon redet, das ein Autor plündert, dann sollten sie bitte auch alle anderen Autoren wie Bernhard Henne oder den von "Die Zwerge" miteinbeziehen! Schließlich klauen die sich auch alle diese Wundergeschöpfe wie Zwerge und Elfen von Tolkien! Und auch Harry Potter ist "gestohlen" ! Sehen wir uns mal Dambeldore an, gleicht der nicht auch Gandalf? Nur gab es da keine Anschuldigungen! Außerdem sollte man nicht von "gestohlen" reden! Denn diese  Geschöpfe oder Runen oder Ideen der Fantasybücher um Orks, Elfen, Zwerge und Trolle kommen alle aus dem Germanischem! Und mit Alle meine ich auch Tolkien!

Zitat:
Die Effekte in "Eragon" liegen übrigens qualitativ zwischen hervorragend wie in "King Kong" (Saphiras Mimik) und prähistorisch wie in "Die unendliche Geschichte" (Flugszenen mit Mensch). Da gab es übrigens auch schon so einen Drachen.


In "Der Drachenreiter" von Cornelia Funke gab es auch ein Drachen und ein Reiter
ist, dass nicht dann auch gestohlen?

Zitat:
Doch es agieren natürlich auch Menschen. Abgesehen vom unbekannten Hauptdarsteller Ed Speleers (möge er unbekannt bleiben)


Diskriminierung in allen Punkten und nicht Demokratisch, behaupte ich!

Fazit: Wenn man Fantasybücherschreibt "stiehlt" man sich eh alles aus dem germanischem, sowie die Namen der Orte/Städte oder Aussprache!
Spiegel sollte in diesem Fall weniger Diskriminierend sein und auch mal von der anderen Seite berichten die es schließlich ja auch noch gibt!
Es gibt viele Bücher die sich aus anderen Büchern etwas "stehlen", die Liste jedoch ist so groß das ich sie garnicht nennen will, nur dazu das mir sehr viele einfallen!

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BeitragVerfasst: Fr Dez 15, 2006 15:19 
Ich glaube nicht, dass der Spiegel diskriminiert. Außerdem ist es falsch, dass Medien keine Meinung haben sollten. Es gibt kaum neutrale Medien, höchstens vielleicht die Tagesschau und so was.(Die Bild-Zeitung ist auch eine Zeitung, aber nicht die Spur neutral oder objektiv).

Was das Plündern angeht, muss man differenzieren. Harry Potter ist ein schlechter Vergleich, da gibt es wirklich genug Eigenes. Die ganze Zaubererorganisation und die Handlung überhaupt sind einfach vorher noch nicht da gewesen. Was "Die Orks" angeht: Außer Krieg, Orks und anderen Rassen, hat das nichts mit HdR gemein. Das Umfeld ist zwar ähnlich(wenn auch so gut wie gar nicht, außer dass man eben mit Schwertern kämpft und sowas...), aber es kommt auf die Handlung an.
Natürlich hat Tolkien die Figuren der Zwerge und Zauberer nicht erfunden, aber er hat immerhin auch keine anderen Werke kopiert. Tolkien hat also nicht gestohlen, sondern verwendet und erweitert.

Außerdem bezieht sich der Artikel auf den Film und nicht auf das Buch, der Regisseur hat ja viel geändert, wie es scheint.
Wenn der Regisseur außerdem die Handlung änderer Filme kopiert, kann man das getrost plündern nennen.

Was du mit "undemokratisch" meinst, ist mir schleierhaft...


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Rotfüchschen
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BeitragVerfasst: Fr Dez 15, 2006 16:21 
Ich fand den ganzen Spiegel schon immer Undemokratisch.
Und falsch ist es auch nicht, dass Medien keine Meinung haben dürfen.
Genau genommen dürfen sie es nicht, da sie Informieren, aber es gibt immer
abweichler wie du selber nennst gehört die Bildzeitung auch dazu und warum die eine Klatschzeitung ist brauch ich glaube ich nicht zu erwähnen!

Soweit bin ich ja auch deiner Meinung! Stehlen ist halt nicht das richtige Wort, ausleihen trifft es da besser. Ich hab stehlen nur verwendet, da es Spiegel immer wieder betonte (Und ich hab es manchmal extra in Anführungszeichen gesetzt).

Unbiter hat geschrieben:
Harry Potter ist ein schlechter Vergleich, da gibt es wirklich genug Eigenes. Die ganze Zaubererorganisation und die Handlung überhaupt sind einfach vorher noch nicht da gewesen


Sicherlich hast du recht, in Harry Potter ist vieles Eigen, aber auch da hat sich die Autorin etwas ausgeliehen und ich wollte das nur mal als Beispiel hinstellen, wie viele Autoren sich etwas ausleihen, nur aber auf Paolini herumgehackt wird.
Hier ist noch zu sagen das man bei Fantasyromanen, wie bei fast jeden anderen Roman einfach nicht nur Eigenes schreiben kann, nur bei Fantasyromanen ist das noch schwieriger weil sich gerade da fast alles auf denn germanischem Glauben stützt. Und auch Paolini stützt sich auf diesen, deswegen hat er aber nicht geklaut.

Unbiter hat geschrieben:
Tolkien hat also nicht gestohlen, sondern verwendet und erweitert.


Gebe ich dir ja auch recht und genau das meine ich! Paolini hat auch nur verwendet und erweitert, es ist aber unfair ihn deshalb als einen "Dieb" darstehen zu lassen, wenn man das tut dann bitte die anderen Autoren auch!

Unbiter hat geschrieben:
Außerdem bezieht sich der Artikel auf den Film und nicht auf das Buch, der Regisseur hat ja viel geändert, wie es scheint.
Wenn der Regisseur außerdem die Handlung änderer Filme kopiert, kann man das getrost plündern nennen.


Hast recht, aber trotzdem wird im Bericht Paolini beschimpft gestohlen zu haben. Das der Film vielleicht etwas gestohlen hat, weiß ich nicht und kann ich aus dem Text auch nicht erkennen, wenn er es aber getan hat, hast du recht! Dann kann man das wirklich getrost plündern nennen.

Ich könnte tausende von Romanen auseinander nehmen und aufschreiben, was die Autoren sich alles "erklaut" habe, aber ich tue das nicht, weil es einfach dazu gehört ohne dem kann man kein Roman schreiben. Aber Paolinis Bücher werden Auseinander genommen und einzelne Stellen mit Anderen in anderen Büchern Verglichen. Aber ist es nicht natürlich das sich ein Mensch in gewissen Situationen fragt: "Wieso ich?" Außerdem ändert sich Eragon im verlauf der Geschichte und hat nichts mehr mit Frodo gemein =So viel zu dem Vergleich Eragon mit Frodo

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BeitragVerfasst: Di Dez 19, 2006 18:53 
Ich hatte mal nichts zu tun, schlenderte durch die Fußgängerzone meiner Stadt,
schaute in dem Buchladen vorbei, und kaufte mir da ein Fantasy-Buch in der Hoffnung was originelles und witziges zu erhalten, was ich dann in den freien Stündchen und vor dem Schlaf  lesen könnte.

Es war Eragon.

Ich muss schon sagen, ein übleres Murks ist mir noch nie in die Finger gekommen.
Ich musste bittere Tränen weinen als ich las, wie ein Waisenkind, von seinem Onkel und seiner Tante aufgezogen, zum mächtigsten der längst verschwundenen Drachen-Ritter wurde und sich mit weisem Lehrer Brom auf den Weg machte um der Tyranei des Tyranen Galbatorix ein Ende zu setzen und die tyrarisierten Menschen, Elben und Zwerge von dem Schuft zu befreien.

Wisst ihr was?
Harry der Ringe im StarWars-Universe,
verfasst von einem Jungen, der nichts selber drauf hat und in seinem ghm... Buch... ein Misch-masch aus seinen kindlichen Wünschen und Komplexen mitsamt einer guten Priese Plagiat veranstaltet.
Ich will auch Drachen reiten, spitze Ohren kriegen, mit Schwert und Magie den bösen Buben in den Arsch treten, und nebenbei scharfe Elben-Mädchen abschleppen, aber ich schreibe keine Bücher drüber!

Wer mir jetzt sagt, dass es in allen Büchern Parallelen zu anderen Werken gibt,
verdient ein Arschtritt ;)
Urgals sind keine Parallelentwicklung, sondern misslungene Ork-Nachahmung! Ritterorden, die für den Frieden sorgen, und ab und zu, von Bösem verführt, alle Mitritter töten und die Macht an sich reißen, errinert auch zu sehr an StarWars, als dass es zufällig sein könnte.
Vom Jedi-im-Exil Brom brauche ich gar nicht zu reden.
Intelligente Drachen, die andere auf sich reiten lassen gab es auch zuhauf, dabei waren die anderen Lösungen viel interessanter. "Drachenreiter von Pern" ist ein Klassiker.
Vom jungen Außenseiter, welcher zum Helden der Welt wird, weiß mit Sicherheit jeder von euch selber. Wenn nicht, sucht nach eurem allerersten Rtp-basierten Maker-Projekt.

Alles im einen, das Buch ist miserabel.
Durchhaltevermögen, mit welchem der Autor es geschrieben hat (vorausgesetzt er machte es selber), sind zu beneiden.
Wenn es sein Ziel war der deperten Jugend und den debilen Erwachsenen ein Buch zu verkaufen, um Geld damit zu verdienen, dann ist der Kerl einfach nur ein Sack. Wenn es ihm mit dem Buch ernst war, dann ist er ein Idiot.

Wenn jemand das Buch allen zu trotz über alles mag, soll er diesen Thread ignorieren.

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