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Yoji
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 Betreff des Beitrags: Relationen und Motive
BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 15:57 
Müssen Autoren zwangsläufig Bezüge auf kulturelle und/oder politische Themen nehmen, ihre Motive daraus beziehen oder in engem Verhältnis zu ihnen stehen, um einen allgemein anerkannten Roman zu schaffen, oder reicht eine realitätsnahe ("belletristische") Geschichte aus, um dies zu erreichen? Wieso ist das so?

Mit "allgemein anerkannt" ist gemeint, dass geistreiche Kritiker wie z.B. Marcel Reich-Ranicki viel von einem Buch halten. Von einer Bestsellerliste sollte hier (erstmal) Abstand genommen werden.

Beispiel:
Warum George Orwell mehr loben als einen Nick Hornby??


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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 16:18 
Hm, vielleicht muss man es so sehen. Wenn jemand über politische oder soziale Unstimmigkeiten schreibt, entsteht nach außen hin der Eindruck, dass er unzufrieden ist, kritisieren will oder auf etwas aufmerksam machen möchte. Sowas kommt meistens recht gut an und der Leser denkt sofort 'Oha! Autor X hat aber was in der Birne. Der weiß, wo die Probleme unserer Gesellschaft liegen, bla!'. Schreibt jemand über das Leben des einfachen Mannes aus der breiten Masse, ohne dabei großartig auf politische und kulturelle Umfelder einzugehen und ohne vom Schreibstil und Inhalt her auf äußerst extravagante Weise hervor zu stechen, dann bietet das Buch nichts, was den gemeinen Leser interessieren dürfte. Was Herr X zum Frühstück isst, mit wem er nach der Arbeit ausgeht und ob er vor dem Schlafengehen um 10 Uhr jetzt CNN guckt oder Zeitung liest, will vermutlich kaum einer lesen. Handelt es sich um mehr oder weniger tiefe (pseudo-)politische Messages, Utopien, irgendwelche Verschwörungen (siehe Dan Brown), apokalyptischen Futurismus oder ähnliches wird man schnell hellhörig, da diese Art von Geschichten die solchen sind, die heutzutage den Eindruck von Geist und Kreativität erwecken, anstelle von Sci-Fi-Abenteueren, Zombie-Metzgern und schwertschwingenden Barbaren, die früher bestimmt den ein oder anderen ins Staunen versetzt hätten. Das sowas nicht realitätsnah ist, ist ohnehin klar, aber einen realistischen Roman zu schreiben, der nicht in engem Verhältnis zu Politik und Kultur steht, halte ich für ziemlich schwer. Unser Leben wird nun mal in fast jeder Hinsicht von diesen Themen beeinflusst und die Bereiche, die nicht davon beeinflusst werden, sind so dürftig und als Buchinhalt schlicht und ergreifend viel zu langweilig.

Wahrscheinlich habe ich meilenweit am Thema vorbei geredet, aber das war das erste, was mir dazu im Kopf herum schwirrte.

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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 16:30 
Würde aber das Thema "zwischenmenschliches Verhalten in einer Familie und die daraus resultierenden Probleme" nicht viel eher die breite Masse treffen, als ein Buch über politische Unterdrückung oder whatever? Und Familie zähle ich eindeutig nicht zur Kultur, weil es ein sehr persönliches Gebiet ist.

Solche Romane wären jedoch zu schnulzig und langweilig. Vielleicht liegt es auch daran.


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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 16:33 
Ich glaube das liegt daran, dass es solche Romane zu Genüge gibt. Klar, politische Romane oder welche, die im Feld Kultur angesiedelt sind, gibt es auch wie Sand am Meer, allerdings bieten diese Themen soooo~ viel mehr Stoff. Über Politik und Kultur kann man unzählige Romane schreiben, wage ich mal zu behaupten, Familienromane werden in etwa tausend mal schneller langweilig. Die laufen nämlich immer nach Schema X ab und in den meisten Fällen zeugen sie von 0 Kreativität.

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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 16:34 
Was Herr Reich-Ranicki gut findet, muß meiner Meinung nach dennoch nicht "allgemein anerkannt" sein. Bestsellerlisten sind da meines Erachtens sogar eher ausschlaggebend, denn die zeigen deutlich, was die Mehrheit der Leute liest und lesen will. Wobei da Publicity und Persönlichkeit des Verfassers auch noch eine Rolle spielen, das will ich gar nicht abstreiten. Aber das nur so am Rande.

Fakt ist, daß derzeit viele politische und kulturelle Themen von der erdrückenden Last idiotischer Auto- und sonstiger Biographien schlicht überwältigt werden. Da kann man die Zwiebel ja bis zum Erbrechen häuten , wenn die Masse lieber einen Herrn Bohlen lesen möchte, tut sie das. (Das meinte ich übrigens mit der Persönlichkeit eines Autors - Bekanntheitsgrad wäre wohl das besser Wort.) Aber abgesehen davon nimmt selbst Belletristik meines Erachtens immer irgendwie Bezug auf mehr oder minder aktuelle politische oder kulturelle Themen. Was einen Roman dann aber "gut" werden läßt, ist nicht allein die Themenwahl (wenngleich die selbstverständlich kein kompletter Griff in's Klo sein sollte), vielmehr sind es innerer Aufbau, Sprachgewandtheit, künstlerische Feinheiten - zumindest, wenn man die Qualität an der Meinung entsprechender Literaturkritiker messen möchte. Ich erinnere mich aber zum Beispiel ganz gut daran, wie eine offenbar recht bekannte deutsche Kritikerin, deren Name mir gerade entfallen ist, über Manns "Mephisto" absolut keine guten Worte verloren hatte (war mal Klausurthema, sowas prägt). Wenn ich nun behaupte, dieser Roman wäre deshalb nicht "gut", obwohl er sehr wohl auf zeitgenössische Weltmotive Bezug nimmt, werde ich dem Buch sicher nicht gerecht. Was Ranicki und Konsorten erzählen, enthält ebenso einen beachtlichen Teil an Eigenmeinung, das sollte man ja nicht unterschätzen.

Jetzt hab' ich irgendwie den Faden verloren. Wenn mir der Rest wieder einfällt, meld' ich mich wieder.

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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 16:36 
Mi hat geschrieben:
Was Herr X zum Frühstück isst, mit wem er nach der Arbeit ausgeht und ob er vor dem Schlafengehen um 10 Uhr jetzt CNN guckt oder Zeitung liest, will vermutlich kaum einer lesen.

Das sind aber Zeitzeugnisse, die durchaus literarischen Wert haben, oft unterschätzt werden und nicht nur für künftige Generationen interessant zu lesen sind, imo.
Gleichwohl denke ich nicht, dass man Dan Brown für einen anspruchsvollen Schriftsteller hält, nur weil er Verschwörungstheorien aufstellt - ganz im Gegenteil. Seit Skabus wissen wir doch, dass das Aufstellen von Verschwörungstheorien nichts mit Intelligenz zu tun hat. *hust*
Ansonsten bietet doch fast jeder Roman Verknüpfungen zu politischen und sozialen Problemen unserer Zeit - selbst Trivialliteratur wie Harry Potter. Das macht also nicht zwangsmäßig einen anspruchsvollen Roman aus.
Anspruchsvoll im Sinne von Nobelpreiswürdig. Dazu gehört eben auch ein individueller Schreibstil, sowie Originalität und Kreativität. Auch Gesellschaftskritik findet nur Anklang, wenn sie nicht aus billigem Abklatsch der öffentlichen Meinung besteht. Man nehme nur mal die vielen Musikbands, die über die böse Armut, den noch böseren Irakkrieg und den sowieso bösen Faschismus singen - ohne sich dabei wirklich mit der Materie auseinanderzusetzen. Ein George Orwell:2007 wird heute auch niemanden mehr vom Hocker reißen.
Dazu muss aber auch gesagt werden, dass Literaturkritiker, gerade Marcel Reich-Ranicki, verzweifelt nach gesellschaftskritischen Elementen in einem Werk suchen, die nicht einmal vorhanden sein müssen ^^°

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Yoji
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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 16:49 
Dann mal anders herum:

Beispiel Flug 2039 (Chuck Palahniuk):
Der Autor kritisiert die amerikanische Mediengesellschaft, die in engem Verhältnis zum amerikanischem Kapitalismus steht. Er kritisiert obskure Sekten, von denen es in den Vereinigten Staaten nur so wimmelt. Er hat einen individuellen Schreibstil, der den Nagel auf den Kopf trifft (in der heutigen Zeit zumindest), er nimmt kein Blatt vor den Mund, der Roman strotzt vielleicht nicht vor Originalität oder Kreativität, in letzterer Hinsicht aber mehr als Romane von Philip Roth(!!).

Und trotzdem halten sich intellektuelle Persönlichkeiten mit positiver Kritik zurück.

Warum?


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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 17:03 
Weil's ihnen trotzdem nicht gefällt. Warum sollten solche Leute, die mehr Literatur studiert als einfach nur gelesen haben, die gleiche Meinung haben wie Leute wie Du und ich (obwohl, eher wie Du, ich kenn' das Buch nämlich nicht XD).

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Yoji
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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 17:32 
Die Frage ist aber warum es ihnen nicht gefällt?

Die Welt, der Autor und der Schreibstil (und und und) haben sich verändert, nicht aber die Art der Kritik. Das Konzept eines Romans, das vor 50 Jahren hochgepriesen wurde, wird heute immer noch bejubelt, ganz egal wie öde der Stil und die Handlung verglichen mit aktueller Literatur sind, solange die Intention glaubhaft rübergebracht wird; glaubhaft im Sinne von "wie vor XYZ Jahren". Es scheint so, als ob sich Kritiker vor der modernen Literatur Fürchten wie Kinder vor dem Ungeheuer unter ihrem Bett.


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Archmaester of the Citadel
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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 17:44 
Ach Quatsch. Elfriede Jelinek ist auch modern und wird regelmässig gepriesen.
Es ist nur nicht jede (bessere) Trivialliteratur gleich ein literarisches Meisterwerk. Ich find George R.R. Martin auch ganz gross, aber einen Nobelpreis hat er trotzdem nicht verdient, weil er eben zur Unterhaltung schreibt.


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Yoji
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BeitragVerfasst: Fr Mär 30, 2007 18:51 
Jetzt könnte man natürlich über die Definition von Moderne in literarischer Hinsicht streiten, zumal sie sich schon dem modernen Leben anpasst (imo). Aber von dem, was ich von Elfriede Jelinek (jetzt im Internet) gelesen habe, sehe ich weniger ein modernes Konzept bzw. einen modernen Stil, doch viel eher einen provokanten, emphatischen Schreibstil, den sie unseren "Intellektis" um die Nase bindet.

Und Wikipedia sagt, dass um Frau Jelinek eine Kontroverse herrscht,

Wikipedia hat geschrieben:
Seit Jahren tobt eine heftige Kontroverse zwischen denen, die durch ihre Texte und auch ihre öffentlich kundgetane politische Meinung bis hin zur Schmähung und Aggressivität provoziert werden, und jenen, die sie als Sprachkünstlerin feiern.

sodass man bei ihr von Allgemeinheit leider nicht sprechen kann. ;)
(Aber ihr Schreibstil ist trotzdem recht interessant. Werd mir von ihr mal was ansehen.)

In Bezug auf George R. R. Martin:
Genau aus diesem Grund wollte ich auf Bestsellerlisten in dieser Diskussion verzichten, da sie doch zu stark auf fiktionale Texte fixiert sind, auch wenn man diese Liste in Belletristik und Sachbücher unterteilt, bzw. in fiktionale, non-fiktionale und sachliche Bücher. Das Hauptaugenmark liegt imo einfach zu sehr auf Fiktion.


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Archmaester of the Citadel
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BeitragVerfasst: Sa Mär 31, 2007 3:59 
Fiktionalität ist kein Element, an dem sich literarische Qualität (positiv oder negativ) festmachen lässt. Der "Sandmann", wie zig andere (Spät-)romantische Werke (z.B. auch das berühmte "Le Horla" von Guy de Maupassant) spielen zum Teil stark mit fantastischen Elementen und auch die Göttergestalten in homerischen Epen und viel mehr machen die betreffenden Werke nicht weniger zur Weltliteratur.

Elfriede Jelinek, die ich übrigens noch nie gelesen habe und ich nur als Beispiel dafür erwähnte, dass die Moderne nicht unberücksichtigt bleibt, mag umstritten sein. Aber allein die Diskussion, ob sie zur hohen Literatur gezählt werden kann (was z.B. bei einem Tolkien o.ä. nicht der Fall wäre), zeigt, dass sie dennoch einen Wert haben kann. Poly erwähnte bereits, dass auch ein Urteil eines Literaturexperten subjektiv gefärbt ist - aber trotzdem bleiben gewisse objektive Kriterien, die sich nicht vernachlässigen lassen, weswegen ein Georg Büchner eben besser schrieb als ein Stephen King.
Ich hätte auch Christa Wolf nennen können, aber das ist auch 10-20 Jahre zu spät dafür, dasselbe bei Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch und Co. Trotzdem sind auch diese Schriftsteller noch sehr zeitgemäss und trotzdem (bzw. eigentlich gerade deswegen) hochgeschätzt. Die neuere Literatur ist für mich leider noch ein weitestgehend unentdecktes Feld.

Übrigens leben wir, in literarischer und allgemein künstlerischer Hinsicht, nicht mehr in der Epoche der Moderne, sondern mehr der Postmoderne, das ist auch ein klarer Unterschied.


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Yoji
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BeitragVerfasst: Sa Mär 31, 2007 11:08 
Naja, der Unterschied zwischen einem Büchner und einem King liegt wohl eher darin, dass ersterer eher auf eine Aussage seiner Texte abzielt und letzterer vielmehr eine einfache (Horror-)Geschichte erzählt.

Fryie hat geschrieben:
Die neuere Literatur ist für mich leider noch ein weitestgehend unentdecktes Feld.

Das trifft es wohl am besten.


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BeitragVerfasst: Sa Mär 31, 2007 13:43 
Nein, der Unterschied liegt auch darin, dass Büchner a) zentrale Themen in der Gesellschaft thematisiert und (vor allem) b) motivisch-thematische Arbeit an seinem Text vornimmt, die ein Stephen King eben nicht macht, da seine Werke eben Unterhaltung sind und nicht richtige Literatur.


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