RPG-Maker Quartier

Hier dreht sich alles um die RPG-Maker-Reihe von ASCII/Enterbrain. Der RPG-Maker ist ein Tool, mit dem du dir dein eigenes kleines Rollenspiel erstellen kannst. Du findest hier alles, was du dazu brauchst. Aber natürlich umfasst die Community noch mehr!
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BeitragVerfasst: Mi Sep 05, 2007 22:46 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denn...

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BeitragVerfasst: Mi Sep 05, 2007 22:46 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin

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BeitragVerfasst: Mi Sep 05, 2007 22:49 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
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BeitragVerfasst: Mi Sep 05, 2007 22:50 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
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BeitragVerfasst: Do Sep 06, 2007 0:36 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
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BeitragVerfasst: Do Sep 06, 2007 15:20 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
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BeitragVerfasst: Do Sep 06, 2007 17:29 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin war dafür bekannt, dass sie gigantisch große Orangen mühelos in ihre Nasenlöchern platzieren konnte, was genetisch bedingt eigentlich ja nicht so sehr weit verbreitet ist. Ich glaube auch, das ich es kann, und nahm sogleich eine Bowlingkugel, die ich ...


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BeitragVerfasst: Do Sep 06, 2007 18:05 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin war dafür bekannt, dass sie gigantisch große Orangen mühelos in ihre Nasenlöchern platzieren konnte, was genetisch bedingt eigentlich ja nicht so sehr weit verbreitet ist. Ich glaube auch, das ich es kann, und nahm sogleich eine Bowlingkugel, die ich  mühevoll ins Nasenloch platzierte, doch...


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BeitragVerfasst: Do Sep 06, 2007 18:08 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin war dafür bekannt, dass sie gigantisch große Orangen mühelos in ihre Nasenlöchern platzieren konnte, was genetisch bedingt eigentlich ja nicht so sehr weit verbreitet ist. Ich glaube auch, das ich es kann, und nahm sogleich eine Bowlingkugel, die ich  mühevoll ins Nasenloch platzierte, doch es stellte sich heraus, das es eine Bombe war.
Also ...


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BeitragVerfasst: Do Sep 06, 2007 18:11 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin war dafür bekannt, dass sie gigantisch große Orangen mühelos in ihre Nasenlöchern platzieren konnte, was genetisch bedingt eigentlich ja nicht so sehr weit verbreitet ist. Ich glaube auch, das ich es kann, und nahm sogleich eine Bowlingkugel, die ich  mühevoll ins Nasenloch platzierte, doch es stellte sich heraus, das es eine Bombe war.
Also griff ich schnell nach einem Taschentuch und...


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Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin war dafür bekannt, dass sie gigantisch große Orangen mühelos in ihre Nasenlöchern platzieren konnte, was genetisch bedingt eigentlich ja nicht so sehr weit verbreitet ist. Ich glaube auch, das ich es kann, und nahm sogleich eine Bowlingkugel, die ich  mühevoll ins Nasenloch platzierte, doch es stellte sich heraus, das es eine Bombe war.
Also griff ich schnell nach einem Taschentuch und knüllte es zusammen, um das andere Nasenloch zu verstopfen. Als das geschafft war, musste ich nur noch ...

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SO PLEASE, GO SECRETE ME AN EARTH RIVER THROUGH YOUR STRANGE HUMAN TEAR DUCTS.


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BeitragVerfasst: Do Sep 06, 2007 19:38 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin war dafür bekannt, dass sie gigantisch große Orangen mühelos in ihre Nasenlöchern platzieren konnte, was genetisch bedingt eigentlich ja nicht so sehr weit verbreitet ist. Ich glaube auch, das ich es kann, und nahm sogleich eine Bowlingkugel, die ich  mühevoll ins Nasenloch platzierte, doch es stellte sich heraus, das es eine Bombe war.
Also griff ich schnell nach einem Taschentuch und knüllte es zusammen, um das andere Nasenloch zu verstopfen. Als das geschafft war, musste ich nur noch schnell auf die Toilette um...


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BeitragVerfasst: Fr Sep 07, 2007 9:09 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin war dafür bekannt, dass sie gigantisch große Orangen mühelos in ihre Nasenlöchern platzieren konnte, was genetisch bedingt eigentlich ja nicht so sehr weit verbreitet ist. Ich glaube auch, das ich es kann, und nahm sogleich eine Bowlingkugel, die ich  mühevoll ins Nasenloch platzierte, doch es stellte sich heraus, das es eine Bombe war.
Also griff ich schnell nach einem Taschentuch und knüllte es zusammen, um das andere Nasenloch zu verstopfen. Als das geschafft war, musste ich nur noch schnell auf die Toilette um mir Wasser durch die Tränendrüsenöffnung laufen zu lassen, damit die Bombe wieder herauskommt, leider tat sie dies mit SEHR viel Schwung, weswegen ...

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BeitragVerfasst: Fr Sep 07, 2007 12:14 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin war dafür bekannt, dass sie gigantisch große Orangen mühelos in ihre Nasenlöchern platzieren konnte, was genetisch bedingt eigentlich ja nicht so sehr weit verbreitet ist. Ich glaube auch, das ich es kann, und nahm sogleich eine Bowlingkugel, die ich  mühevoll ins Nasenloch platzierte, doch es stellte sich heraus, das es eine Bombe war.
Also griff ich schnell nach einem Taschentuch und knüllte es zusammen, um das andere Nasenloch zu verstopfen. Als das geschafft war, musste ich nur noch schnell auf die Toilette um mir Wasser durch die Tränendrüsenöffnung laufen zu lassen, damit die Bombe wieder herauskommt, leider tat sie dies mit SEHR viel Schwung, weswegen die Bombe meine Freundin traf, die anscheindend doch nicht erschlagen wurde. Ein Bus ...


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BeitragVerfasst: Fr Sep 07, 2007 12:17 
Es war ein regnerischer Tag in einem Zimmer, darum habe ich beschlossen, dass ich nicht in diesem Zimmer sein sollte, also ging ich und machte die Tür hinter mir zu. Als ich diese schloss, fiel mir ein, das ich den Schlüssel auf dem Tisch vergessen habe. Deswegen aß ich ein Hähnchen. Es machte mich aber nicht so richtig satt, weswegen ich mir ein zweites Hähnchen kaufte, das aber auch nicht wirklich satt machte. Deshalb nahm ich meine Flinte und ging auf die Jagd. Ich wollte mir einen Elefanten schießen, weil es das einzige war ich mochte,doch ich fand keinen , doch ich gab nicht auf denn ich hatte nunmal so einen tierischen Hunger. Schließlich kam ich wieder zurück zu meiner Haustür, wo es immer noch regnete (wie ich durch mein Fenster sah), ich beschloß den Schlüsseldienst zu rufen. Doch leider nahm am anderen Ende Microsoft ab, die ja bekanntlich nicht wirklich solche Probleme lösen können. Also benachrichtete ich meinen Freundin, die leider gerade keine Zeit für mich hatte, da sie wohl einen Arzttermin habe. Nach all diesen Enttäuschungen beschloß ich mit meinen Fuß die Tür einzutreten. Leider schaffte ich dies aber nicht wirklich, da meine Tür ja aus Metall bestand. Da es aber sowieso nur drinnen regnete, wandte ich mich zum gehen, als urplötzlich hinter dem Gebüsch ein gewaltiger Regentropen auf ein Blatt fiel und der Knall mir fast die Ohren betäubte. Ich schaute nach oben und sah in die gewaltigen Augen eines ausgewachsenen Spiderschweins, welches die Wolken aufriss und riesige Tropen runterwarf. Doch ich dachte nur an das eine:
Saftig gebratene Schweineschitzel. Also lief ich zu einem Baum und kletterte hinauf. Von dort oben konnte ich mir bereits mit meiner Kettensäge ein Stück Fleisch abschneiden. Dann jedoch wurde das Schwein auf mich aufmerksam und lachte, bis es merkte, das ihm tatsächlich ein halbes Bein fehlt und schrie auf. Dies nutze ich um die laufende Kettensäge in die Umlaufbahn des Kringelsschwänzchens zu befördern, wodurch das Schwein voller Panik versuchte auszuweichen. Doch leider bemerkte ich einen Augenblick zu spät, dass das Schwein mit tödlichen Schuhspitzen direkt auf meine Freundin zielte, die mich scheinbar hinterrücks überfallen wollte, das sie fast aufgespießt wurde. Doch zum Glück wurde sie nur erschlagen. Ich zog die Hose runter und hielt dem Schwein meinen Hintern vor die Nase, woraufhin es mich empört ansah und begann mit Regentropen nach mir zu schmeißen. Doch... mist, ich habe den Rest der Geschichte vergessen, erzähle ich halt was anderes.
Also: Es war einmal ein großer, schöner Apfelsaftcontainer. Der war so schön das ich ihn meiner toten Oma schenkte, die deswegen extra ihren schönen Anzug anzog.
Sie freute sich nicht. Sie weinte gar bitterlich. Und dennoch wusste ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass sie nicht zurückkommen würde. Niemals. Deswegen war ich auch sehr traurig. Ich versuchte mich am "Necro-Pushing" um sie wieder zu beleben, doch ein Moderator verpasste mir deswegen eine Verwarnung, weswegen ich eine Tanzschule besuchte um es ihm heimzahlen zu können, denn ich wusste, dass er zu Fett war, und Tanzen bzw jede andere Art von Bewegung hasste. Ich hatte deshalb wirklich keine andere Wahl, als ihn zu einem DanceDanceRevolution-Wettbewerb aufzufordern, um ihn einfach nur wegzuschwabbeln. Er nahm allerdings immer weiter im Laufe des Contests ab, was zur Folge hatte, das sich herausstellte, das er in Wirklichkeit ein (als Getränke-Automat Getarnter)Transformer war, und so hatte ich keine andere Wahl, als mir ein kaltes Bier zu schnappen, denner ist einfach explodiert.
Sehr strange Scheiße alles. Mal zu was anderem: Also meine Freundin war dafür bekannt, dass sie gigantisch große Orangen mühelos in ihre Nasenlöchern platzieren konnte, was genetisch bedingt eigentlich ja nicht so sehr weit verbreitet ist. Ich glaube auch, das ich es kann, und nahm sogleich eine Bowlingkugel, die ich  mühevoll ins Nasenloch platzierte, doch es stellte sich heraus, das es eine Bombe war.
Also griff ich schnell nach einem Taschentuch und knüllte es zusammen, um das andere Nasenloch zu verstopfen. Als das geschafft war, musste ich nur noch schnell auf die Toilette um mir Wasser durch die Tränendrüsenöffnung laufen zu lassen, damit die Bombe wieder herauskommt, leider tat sie dies mit SEHR viel Schwung, weswegen die Bombe meine Freundin traf, die anscheindend doch nicht erschlagen wurde. Ein Bus voller tollwütiger Zebras ist in diesem Moment durch Japan gefahren. Aber...

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