RPG-Maker Quartier

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Archmaester of the Citadel
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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Mi Jul 10, 2013 3:56 
JRuby wollte ich mir eh auch mal anschauen, aber ich glaube, solange man nix Wildes macht, was hochperformant sein muß und verschiedene Threads braucht, tut es auch MRI. An der JVM stört mich immer, daß sie so lange zum Hochfahren benötigt, weiß jetzt nicht, ob das bei JRuby auch so schlimm ist, aber ein großer Kritikpunkt an Grails ist bei mir zB, daß es ewig dauert, Tests laufen zu lassen. Bei Ruby beschwert man sich schon, wenn die länger als 5s dauern. Ansonsten gibt's glaub ich auch nicht alle Gems für JRuby, die es sonst gibt, und C-Extensions gehen auch nicht. Aber ja, die Performanzgewinne durch die JVM sind sicher ein Entscheidungsfaktor. Ach und Hosting ist da auch nicht ganz so einfach wie bei Vanilla Rails, wo man mittlerweile mehrere Standard-Lösungen hat. JRuby muß man dann in irgendeinen Tomcat o.ä. deployen, das ist für Unternehmen etc. ein Gewinn, aber die Privatperson hat jetzt meist weniger Möglichkeiten, einen Tomcat aufzusetzen.

Ruby unter Windows ist soweit ich weiß echt böse (v.a. weil sich niemand in der Community dafür interessiert, ergo wirst du wenig Unterstützung für Probleme finden, die anderswo nicht auftauchen. Die meisten Rubyisten sind Mac-OS-X-Jünger). Für UNIXoide Betriebssysteme nutzt man am Besten sowas wie rvm oder rbenv, sowas Ähnliches soll's aber mit pik auch unter Windows geben.

Sublime Text ist ziemlich gut, hat viele Plugins und Snippets und ist TextMate sehr stark nachempfunden, ein Mac-Editor, der bei einigen wohl Kultstatus hat (wird u.a. von DHH, der Rails entwickelt hat, glaube ich verwendet). Ist also für Ruby durchaus angebracht. Habe ich auch ne Weile verwendet. Ansonsten gibt es noch Leute, die auf sowas wie RubyMine schwören, IDEs sind aber nicht so mein Ding. Kannst du aber sicher ausprobieren, wenn du das Geld dafür hast :D.

vim ist mittlerweile mein Standard-Editor, einfach weil er so unglaublich produktiv ist, sobald man ein paar wichtige Shortcuts mal kann (alle kann man wahrscheinlich im ganzen Leben nicht lernen :D), und es fünfzigtausend Plugins gibt, aber die Lernkurve ist etwas steil. Ich habe den Hype darum lange nicht verstanden, bis ich es irgendwann doch wissen wollte. Aber es ist auf jeden Fall nicht was für jeden. Man muß schon bereit sein, alles mit der Tastatur zu machen, wofür man sonst die Maus benutzt. :D Und eigene Keymappings würde ich mir auch definieren, ESC ist mir zu weit weg, das habe ich auf Komma-e gemappt. vim-Plugins für Ruby gibt es auf jeden Fall auch wie Sand am Meer, wird auch von nicht wenigen Rubyisten genutzt, zumindest wenn man sich so Screencasts und Präsentationen anschaut.

Das Beste an Ruby sind aber eh die ganzen Produktiv-Gems und CLI-Tools - vor allem fürs Testen - die m.E. eine IDE komplett überflüssig machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Mi Jul 10, 2013 7:36 
Ich weiß, die JRuby Entwickler prahlen immer damit das JRuby viel schneller als CRuby sei. Ich konnte das bisher aber noch nicht feststellen. Meiner Erfahrung nach sind beide gleich schnell - nur dass CRuby schneller startet und nur einen Bruchteil des Speicherverbrauchs von JRuby hat ;)

Die Startzeit der JRuby Konsole ist recht schnell. Ich würde sagen 2 Sekunden (hab allerdings auch 'ne SSD. Bei einer Festplatte dauert der erste Start vermutlich etwas länger, aber das ist bei CRuby auch so). Jedenfalls spürbar langsamer als CRuby, aber nicht so extrem langsam wie z.B. die Grails-Konsole ^^

Gems mit C-Extensions laufen teilweise auch unter JRuby. Mittlerweile gehen aber immer mehr Gems dazu über, FFI statt C-Extensions zu nutzen. Dann läuft die Lib natürlich auf jeder Ruby-Implementierung die FFI hat (also alle wichtigen).


Zitat:
JRuby muß man dann in irgendeinen Tomcat o.ä. deployen, das ist für Unternehmen etc. ein Gewinn, aber die Privatperson hat jetzt meist weniger Möglichkeiten, einen Tomcat aufzusetzen.
Hm, ich glaube ein Server der Tomcat unterstützt ist leichter aufzutreiben als ein Server der Ruby unterstützt. Außerdem kann man auf Tomcat einen Rack-Server aufsetzen und damit beliebige Ruby-Webapps drauf laufen lassen.

Wichtigstes Werkzeug für Ruby bleibt aber die Shell ^^ Vor allem sollte man sich diverse Libraries zum tunen der Shell anschauen (es gibt so Bundles wie irb-tools, die enthalten viel Mist, aber auch ein paar echt gute Gems), dann hat man auch Syntax-Highlighting, Autocompleting usw. in der Shell.

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Mi Jul 10, 2013 10:55 
KD hat geschrieben:
Hm, ich glaube ein Server der Tomcat unterstützt ist leichter aufzutreiben als ein Server der Ruby unterstützt. Außerdem kann man auf Tomcat einen Rack-Server aufsetzen und damit beliebige Ruby-Webapps drauf laufen lassen.

Hm, also Heroku, Engine Yard, etc. machen dir ja das Rails deployen so leicht, daß selbst PHP daneben schwierig erscheint.
Und auch das selbst deployen ist mit Phusion Passenger mittlerweile kinderleicht (sofern man nen Standard-Apache hat. Bei meinem letzten Versuch war auf dem Server noch so ein dummes Confixx-Tool drauf, was alles verkompliziert hat).

Tomcat find ich viel schwieriger. Ich hatte z.B. vor kurzem ziemliche Probleme damit, SSL damit einzurichten, hab immer nen total unaufschlußreichen Fehler bekommen (lautete so ungefähr "JKS error due to JKS"), weiß gar nicht mehr, wie ich's am Ende dann doch geschafft habe. Außerdem läuft auf dem Server auch noch ein Apache, die mußte man auch beide irgendwie koordinieren etc. Da finde ich Phusion einfacher. Alleine die Tomcat-Dokumentation finde ich absolut Java-typisch: Beispiele hingeknallt, ohne genau zu dokumentieren, was die einzelnen Optionen alles machen (und wie nötig sie sind), Verhalten verändert sich stark von Version zu Version, keine gescheiten defaults, und viel zu viel technisches Vokabular, was ich nicht kenne und einfach mal vorausgesetzt wird.
Man vergleiche einfach einmal die Dokumentation der beiden Projekte ^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Mi Jul 10, 2013 20:10 
Zitat:
Ansonsten gibt es noch Leute, die auf sowas wie RubyMine schwören

IntelliJ find ich zwar toll, aber nutze nur die kostenlose Version. Deshalb find ich es auch doof, dass sie das Rubyplugin nun als eigenes Programm vermarkten. Ich glaube vorher ging das so.
Ansonsten hab ich mich jetzt erstmal mittelfristig mit Sublime angefreundet; das hat auch ein paar tolle Dinge (leider schweineteuer für Nonproduktives - aber die Trail ist anscheinend unbegrenzt nutzbar?). Nur fehlt mir ein IntelliSense-ähnliches Ding. Jetzt erinner ich mich auch wieder, wieso ich Ruby erstmal auf Eis gelegt hatte. :D

Eben rubywarrior halb durchgespielt und für cool befunden, dann versucht per rubygame was eigenes hochzuziehen, aber wegen SDL dependancies, die sich irgendwie nicht lösen ließen wieder frustriert. Ich überleg ob jetzt der Zeitpunkt für JRuby und LWJGL/Slick gekommen ist, oder ich mich nochmal ran setze, wenn ich wieder nüchtern bin. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Mi Jul 10, 2013 20:24 
Sublime hat auch Autovervollständigung basierend auf zuvor eingegebenen Wörtern. Also keine echte Prediction von Methoden. Die kriegt Intellij allerdings auch nicht so sonderlich gut hin.

Für Spieleprogrammierung in Ruby würde ich Gosu empfehlen. Läuft noch nicht auf Ruby 2.0, aber lässt sich auch unter Windows problemlos für 1.9 installieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Do Jul 11, 2013 7:04 
Zitat:
Sublime hat auch Autovervollständigung basierend auf zuvor eingegebenen Wörtern. Also keine echte Prediction von Methoden. Die kriegt Intellij allerdings auch nicht so sonderlich gut hin.

Also mir geht es weniger um die Autovervollständigung, als dass ich einfach einen Punkt an irgendwas anhängen und alle Properties, Methoden etc. sehen kann.

Gosu mal angucken. :D Gibt's denn große Nachteile wenn ich Ruby1.9 statt 2.0 nutze?

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Do Jul 11, 2013 10:47 
Nö. Der Unterschied zwischen 1.9 und 2.0 ist bei weitem nicht so groß wie zwischen 1.8 und 1.9. Außerdem ist 2.0 noch sehr neu (erst dieses Jahr rausgekommen). Die meisten im nutzen im Produktiveinsatz noch 1.9.
Falls du dir die neuen Features in 2.0 noch nicht angewöhnt hast (hauptsächlich Keyword-Parameter und redefine, wobei letzteres noch experimentell ist) kannst du genauso gut auch 1.9 nutzen.

Zitat:
Also mir geht es weniger um die Autovervollständigung, als dass ich einfach einen Punkt an irgendwas anhängen und alle Properties, Methoden etc. sehen kann.
Das kann IntelliJ aber auch nicht, weil zur Compilezeit gar nicht bekannt ist, welchen Typ eine Variable hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Do Jul 11, 2013 14:44 
m.E. kennt man bei Ruby irgendwann auch so ziemlich alle wichtigen Methoden aus der Standard-Library und auch Gem-Entwickler geben sich in aller Regel Mühe, sich bei sowas an Konventionen zu halten und nicht mehr als ne Handvoll Methoden zu exportieren.

Ist nicht wie bei Java: "Ich muß erst ne Factory erstellen" oder so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Do Jul 11, 2013 15:00 
KD hat geschrieben:
Nö.

Okay, gut. :D

KD hat geschrieben:
Zitat:
Also mir geht es weniger um die Autovervollständigung, als dass ich einfach einen Punkt an irgendwas anhängen und alle Properties, Methoden etc. sehen kann.
Das kann IntelliJ aber auch nicht, weil zur Compilezeit gar nicht bekannt ist, welchen Typ eine Variable hat.

Ich sprach ja auch von VisualStudio und der .NET Programmierung, wo ich eigentlich her komme. :D

...

Zum Thema Gosu: Wieso hat es dort keine draw_rectangle Methode oder so? Nur dieses abgefuckte Konstrukt:
Code:
draw_quad(x1, y1, c1, x2, y2, c2, x3, y3, c3, x4, y4, c4, z = 0, mode = :default)

Das erstellt 2 Dreiecke, die sich zu einem Rechteck zusammensetzen? xd (c steht für Farbe)
Nicht dass jemand denke ich würde mich darüber aufregen oder so, ich meine nur: wat! Noch nie gesehen und ein Rechteck ist doch wohl eine echt grundlegende Form! :[

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Do Jul 11, 2013 16:17 
Das ist wirklich komisch. Ich denke mal, das ist dem Minimalisierungswahn der Gosu-Macher zum Opfer gefallen. Schreib halt eine eigene draw_rect Methode.

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Do Jul 11, 2013 16:34 
Naja, es ist kein Problem damit ein Rechteck zu zeichnen, also brauch ich auch keine eigene Funktion. :D Wird nur sehr schnell sehr langsam.

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Do Jul 11, 2013 21:54 
Askr hat geschrieben:
Naja, es ist kein Problem damit ein Rechteck zu zeichnen, also brauch ich auch keine eigene Funktion. :D Wird nur sehr schnell sehr langsam.

Das wundert mich. Eigentlich hat Gosu eine ziemlich gute Performance. Wie viele Rechtecke zeichnest du denn? Ich kann hier völlig problemlos zehntausende von Rechtecken in millisekunden zeichnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Fr Jul 12, 2013 8:01 
Öh, 25*25. Es lag halt daran, dass ich die wie folgt zeichnete, also eher an den loops als an der draw-Funktion:
Code:
for i in 0...@map.width
   for j in 0...@map.height
      draw_quad(x, y, 0xffffffff, x+width, y, 0xffffffff, x, y+height, 0xffffffff, x+width, y+height, 0xffffffff, 0)
   end
end

Aber nachdem mir für sowas .record empfohlen wurde, ist das schöni. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Sa Jul 13, 2013 1:18 
Askr hat geschrieben:
Aber nachdem mir für sowas .record empfohlen wurde, ist das schöni. :)
Das wollte ich dir auch erst empfehlen. Nur hat das bei mir die Performance verschlechtert. Ich hab allerdings auch jeden einzelnen Quad-Befehl als Macro gemacht. Wenn du die komplette Schleife als Macro setzt, geht das vermutlich fixer. Aber dann kannst du auch die gesamte Schleife in ein Image zeichnen und dann nur das Image anzeigen. Das geht noch fixer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Programmier-Talk - #1
BeitragVerfasst: Sa Jul 13, 2013 21:50 
Macht record das nicht eh? Bzw kannst du mir die Unterschiede der drei Methoden verdeutlichen? :D Von Macros hörte ich noch gar nichts.

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